Noch vor Anpfiff der neuen Bundesliga-Saison im August standen alle Zeichen und Quoten auf einen weiteren Sieg des Rekordmeisters FC Bayern München. Doch kündigte sich bereits dort schon an, dass es in dieser Saison möglicherweise eine echte Konkurrenz für den Titelverteidiger geben könnte.

 

Sowohl Borussia Dortmund, RB Leipzig als auch der FC Bayer Leverkusen wurden als die für die Bayern am gefährlichsten Teams gehandelt. Aktuell, nach dem 8. Spieltag, halten sich zumindest Dortmund und Leverkusen punkte-mäßig dicht an den Fersen der Bayern.

 

 

Für Bundesliga-Fans und Freunde von Online Sportwetten stellt sich daher berechtigterweise die große Frage, ob der bayerische Traditionsverein auch in dieser Saison seine neunjährige Siegesreihe fortsetzen kann.

 

Bayern auf dem Weg zur 10. Meisterschaft in Folge?

 

Der FC Bayern München hat geschafft, was bisher noch kein deutsches Team seit Bestehen der Bundesliga konnte: Der Verein brachte den Meistertitel neun Jahre in Folge nach Hause. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die Bayern mit 30 Titeln auch den Rekord in den meisten Meisterschaften seit 1963 halten – mit je fünf Meisterschaften sind Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach hier keine wirkliche Konkurrenz.

 

Obwohl Bayern seine Topspieler Alaba und Boateng abgeben musste, wurden hat der neue Trainer Julian Nagelsmann in Sachen Transfers keine Abstriche gemacht. Mit Dayot Upamecano von RB Leipzig und Omar Richards von Reading FC hat sich der Verein erneut vielversprechende Talente für seinen Kader gesichert. In Kombination mit erfahrenen Topspielern wie Müller, Lewandowski und Davies können Fans weiterhin großen Fußball von ihrem Team erwarten.

 

Der Kampf um den ersten Tabellenplatz

 

Dass die Bayern dennoch nicht vollständig unbesiegbar sind, zeigt jüngst die Niederlage gegen Eintracht Frankfurt am siebten Spieltag. Bei sieben weiteren Spielen, in denen das Team unbesiegt geblieben ist, ist dies bisher jedoch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein – zumal gerade Frankfurt aktuell den 14. Tabellenplatz belegt und damit selbst keine ernsthafte Bedrohung für Bayerns Tabellenführung darstellt.

 

Dortmund als mögliche Bedrohung für Bayern

 

Aufschlussreicher ist daher eher ein Blick auf die Leistungen der direkten Verfolger. Nach einem fulminanten Saisonende und dem Gewinn des DFB-Pokals versucht Borussia Dortmund mit aller Kraft, an diese Erfolge nun in der Bundesliga anzuschließen. Zwar kassierte das Team zwar deutlich mehr Gegentore als die Bayern, steht dennoch aber nur mit einem Punkt hinter dem Tabellenführer.

 

Ob der Dortmunder Kampfgeist für einen tatsächlichen Sieg ausreicht, ist bisher dennoch fraglich, musste das Team doch mit Jadon Sancho einen seiner besten Spieler abgeben.

 

Zwar stießen nach kostspieligen Transfers auch neue Talente wie Donyell Malen (PSD Eindhoven) oder Gregor Kobel (VfB Stuttgart) zu Marco Roses Team, jedoch bleibt abzuwarten, ob der Kader es schaffen wird, seine bisher ambitionierten Leistungen konstant zu halten. Die direkte Konfrontation bei den Spielen im Dezember und April darf also mit Spannung erwartet werden.

 

Schafft Leverkusen den Sprung zum neuen Favoriten?

 

Enttäuscht wurden dahingegen die bisherigen Hoffnungen auf den FC Bayer Leverkusen, der mit 16 Punkten und einer Tordifferenz von acht momentan hinter Dortmund den dritten Tabellenplatz belegt. Bisher konnte die Leverkusener Elf unter Trainer Seoane fünf Siege für sich verbuchen und steht mit 22 Treffern direkt hinter den Dortmunder Leistungen.

 

Das jüngste Topspiel gegen Bayern zeigte jedoch deutlich, wie in der Liga die Kräfte verteilt sind. Die Bayern schlugen ihren Gegner mit einem verheerenden 5:1 nach nur 45 Spielminuten – und das, obwohl das Match ein Heimspiel für die Leverkusener war. Bis zum Rückspiel hat Leverkusen zwar noch einige Monate Zeit, um sich von diesem Schock zu erholen.

 

Dennoch zeigt dieses Ergebnis eindeutig, dass auch in dieser Saison keine großen Überraschungen in Sachen Meisterschaft zu erwarten sind. Bayern München hält sich hartnäckig als Favorit und gibt keine Anzeichen dafür, dass es seine Position als Titelverteidiger allzu bald verlieren könnte.

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