Bildquelle: bavaria.by

 

Kaum ist der Sommer vorbei, beginnt die Planung für den Winterurlaub, denn der Winter bietet die andere Seite des Ganzen. Während wir uns im Sommer in der Sonne aalen und in erfrischenden Gewässern schwimmen, bietet der Winter bezaubernde, romantische Ausflüge in die erstarrte, eingeschneite Natur oder Pistengaudi beim Schifahren, Snowboarden und Rodeln. Und deshalb muss man schon jetzt überlegen: Wohin führt die Reise? Wer in Deutschland bleiben will, sollte das Allgäu in Erwägung ziehen.

 

Tipps für die Planung

 

Wir nehmen an, Sie haben das Urlaubsgeld für den Sommerurlaub auf den Kopf gestellt. Deshalb sollten Sie schon jetzt anfangen, wieder ein wenig Geld anzuhäufen. Wer ein glückliches Händchen hat, kann versuchen, noch ein bisschen mehr herauszuschlagen, indem man in einem online Casino mit Bonus ohne Einzahlung den einen oder anderen Hunderter gewinnt. Ansonsten helfen vielleicht Überstunden oder ein paar Einsparmaßnahmen im täglichen Leben, denn so ein Winterurlaub ist normalerweise teurer als ein Sommerurlaub, sofern Sie nicht mit dem Flugzeug verreist sind.

 

Dann sollten Sie sich in Zeiten wie diesen schon wappnen, was Corona angeht. 2020 hat gezeigt, wie es enden kann, wenn man nicht vorbereitet ist. Wir sagen nur: Clusterbildung, Lockdown, Quarantäne… Sie wissen, was wir meinen. Wer das alles umgehen will, sollte sich impfen lassen, dann steht einer Reise wahrscheinlich nichts im Wege. Zumal das Risiko selbst an Covid zu erkranken ein Minimum ist.

 

Das Allgäu

 

Das Allgäu ist eine Region im Süden Deutschlands. Es umfasst einen Teil Südbayerns und einen kleinen Teil von Baden-Württemberg, grenzt im Süden an Österreich und hat somit Anteil an den Alpen und dem Alpenvorland. Was das für den Wintertourismus bedeutet, können Sie erahnen. Die Winter sind typischerweise schneereich. Die Gegend lädt zum Skifahren, Snowboarden, Rodeln, Langlaufen und Eislaufen ein. Wanderungen durch die verträumte verschneite Landschaft stehen an der Tagesordnung. Die bekanntesten Orte, die man kennen könnte, sind Kempten, Oberstdorf, Füssen oder etwa Kaufbeuren. Mehrere kleinere Seen und Flüsse prägen das hügelige Landschaftsbild. Da ist Platz genug für romantisch kitschige Fantasien.

 

Das Allgäu im Winter

 

Nachdem das Allgäu an die Alpen angrenzt, lässt sich bereits erahnen, wie die Winter in etwa aussehen. Wer es sich nicht vorstellen kann, sollte sich im Winter die nordischen Skiwettbewerbe ansehen, die aus Oberstdorf übertragen werden (Skisprung, Langlauf, Biathlon und dergleichen). Dann bekommt man einen sehr guten Eindruck vermittelt. Sollten Sie es übrigens verpasst haben – die nordische Ski-WM 2021 fand in Oberstdorf statt. Für gewöhnlich, wenn die Großwetterlage nicht gerade für Warmluft sorgt, ist der Winter dort mäßig kalt, meist verschneit aber mit vielen Sonnentagen, sodass der Ausübung des Wintersports nichts im Wege steht.

 

Die Website von Allgaeu.de wirbt unter anderem mit „Pisten, Loipen, Hütten und der schöne Blick auf die weißen Alpen“. In Zahlen ausgedrückt warten hier über 400 km Loipen zum Langlaufen, über 40 Skigebiete, unzählige Almhütten und Einkehrmöglichkeiten bis hin zum Apres-Ski – sofern Corona einen Besuch dieser Lokale zulässt. Snow- und Funparks sind eine recht junge Errungenschaft, die es in der Gegend natürlich auch gibt. Hier kann jeder Interessierte mit kleinen Sprüngen anfangen oder der Profi die waghalsigsten Manöver üben. Weil das Allgäu eben für jeden etwas bietet und die Möglichkeiten nicht nur für Familienunterhaltung, sondern sogar für Profisportler ideale Trainingsbedingungen bietet, ist ein Winterurlaub in der Region besonders lohnend.

 

Was will man erleben?

 

Der erste Tipp war: Schützen Sie sich vor Corona und lassen Sie sich impfen. Der zweite ist: Was wollen Sie erleben? Je nachdem, wie Ihre Interessen aussehen, gibt es Ziele, die besonders gut geeignet sind. Wer am liebsten Skifahren geht, ist gut beraten, wenn er direkt in den Alpen eine Residenz sucht. Wer vorrangig langlaufen möchte, aber zu den Anfängern zählt, sollte sich flache Gegenden aussuchen, wo es nicht ständig bergauf und bergab geht. Denn auch diese Sportart lernt sich nicht von selbst. Außerdem sollten Sie überlegen, welche Art Unterkunft Sie suchen. Gehören Sie am liebsten zu den Selbstversorgern? Dann suchen Sie ein Apartment, eine Ferienwohnung oder einfache Zimmer in einer Pension. Wer früh genug dran ist, kann aus allem auswählen. Wer zuletzt kommt, den bestraft das Leben. Hotels sind naturgemäß am teuersten, bieten zugleich den größten Komfort und Luxus. Wer mag, kann sogar Wellnesshotels buchen. Dann kann man sich nach der sportlichen Ertüchtigung in der Kälte in der hauseigenen Sauna wieder aufwärmen.

 

Buchen und planen

 

Nachdem die Unterkunft gebucht ist, machen Sie sich mit den Gegebenheiten vertraut. Haben Sie Ihr eigenes Sportequipment? Oder müssen Sie vor Ort eines ausleihen? Erkundigen Sie sich am besten gleich via Internet, wo Sie die besten Angebote hierfür vorfinden. Braucht es besondere Kleidung? Wasserfeste Winterbekleidung, die den Wind abweist, den Schweiß absorbiert und Nässe und Kälte von außen blockt, kann zwar teuer sein. Aber sie ist das Geld wert. Wer im Winter nass wird, friert und erkältet sich gewiss. Das ruiniert die Urlaubsstimmung gewiss.

 

Dann braucht es einen guten „Schlachtplan“. Erstens sollten Sie sich grob überlegen, wie das Urlaubsprogramm im Groben aussehen wird. Wie oft möchten Sie Ski fahren? Oder rodeln? Oder Langlaufen? Gibt es Alternativen, wenn das Wetter oder die Schneebedingungen mal nicht so mitspielen, wie man es gerne hätte? Was ist in der Gegend geboten, um solche Tage gut zu überbrücken? Thermalbäder? Kinos? Casinos? Tanzlokale? Es ist wichtig, dass jedes Familienmitglied auf seine Kosten kommt. Das Wetter kann einem ab und zu einen Strich durch die Rechnung machen. Deshalb braucht es immer einen Plan B. Das Internet verrät alles über die Umgebung. Etwaige Ausflugsziele sollte man schon vorher überlegt haben.

 

Die Anreise stressfrei gestalten

 

Dann kommt der Zeitpunkt, an dem es ernst wird. Die Anreise steht an. Achten Sie auf die Check-In Zeiten. Es lohnt sich nicht, früher da zu sein, als das Zimmer bereit ist. Bei der Unterkunft nachzufragen ist deshalb keine schlechte Idee. Dann gehört gepackt und verladen. Weil Sie im Winter reisen, sollten Sie sicher sein, dass das Auto in einem guten Zustand ist. Gute Winterreifen sind ein Muss. Dass der Scheibenfrostschutz aufgefüllt ist, wäre wünschenswert. Bereiten Sie sich auf widrige Straßenverhältnisse ein. Diese können Staus nach sich ziehen. Eine Thermoskanne mit Tee ist das Mindeste, was Sie mitnehmen können. Decken wären auch gut. Lassen Sie sich Zeit. Auf der Straße kann man nur Zeit verlieren, aber nicht gewinnen. Dann können Sie den Urlaub stressfrei genießen. Sie sind für alle Fälle gerüstet.

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