am 8.2022 - wdr.de
Stand: 19.08.2022, 20:03 Uhr Hungersteine heißen sie: oft jahrhundertealte, stille Zeitzeugen in Gewässern wie Rhein und Weser. Der niedrige Wasserstand legt sie nun frei. Von Jörn Seidel Sie sind teils...weiterlesen »
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am 8.2022 - Spiegel
Deutschlands Flüsse leiden unter Wasserarmut. Hohe Temperaturen und geringe Niederschläge verändern Gewässer immer massiver. Was dabei genau passiert, zeigen wir im Überblick.weiterlesen »
am 8.2022 - derStandard
Seit dem Jahr 1417 sind in Europas Flüssen extrem niedrige Wasserstände markiert Von Tromsø bis Trapani das gleiche Bild: Seit Monaten bleiben nennenswerte Regenfälle aus, das sorgt für niedrige Pegelstände...weiterlesen »
am 8.2022 - Business Insider
In Europas schrumpfenden Flüssen sind geschnitzte Felsblöcke aufgetaucht, die historische Dürreperioden dokumentieren. So auch in der Elbe. Mittlerweile sind die Steine auch im Rhein und in der Weser aufgetaucht....weiterlesen »
am 8.2022 - RP Online
Düsseldorf Das Niedrigwasser in Rhein, Mosel oder Elbe gibt immer wieder sogenannte Hungersteine frei – Gesteinsbrocken, die mit ihren jahrhundertealten Texten an die Not vergangener Zeiten erinnern. Was...weiterlesen »
am 8.2022 - Watson
Sie sind Zeugen der Vergangenheit, die nur sporadisch sichtbar sind; sie erinnern an schlimme Zeiten und dienen zugleich als Warnung vor solchen – sogenannte Hungersteine , die normalerweise unter Wasser...weiterlesen »
am 8.2022 - Brigitte
"Wenn du mich siehst, dann weine": Der Hungerstein in der Elbe bei Decin ist nur bei extremer Trockenheit sichtbar Die anhaltende Trockenheit sorgt für Niedrigwasser in den Flüssen. Dadurch werden sogenannte...weiterlesen »