am 2.2024 - FAZ
Das Risikomanagement der Schweizer Privatbank hat fundamental versagt. Nach dem Vorstandschef sollte auch der Verwaltungsratspräsident seinen Hut nehmen. L ange sah es so aus, als wollte sich Julius Bär...weiterlesen »
FAZ
Neue Zürcher Zeitung
Aargauer Zeitung
Tagblatt
Volarberg Online
Sächsische
RTL
Die Presse
Tagesschau
Augsburger Allgemeine
am 2.2024 - Neue Zürcher Zeitung
Romeo Lacher darf sein Amt trotz dem 600-Millionen-Franken Abschreiber auf den Signa-Krediten behalten. Im Gespräch wehrt er sich gegen den Vorwurf, die Kunden und Märkte mit einer Salamitaktik hingehalten...weiterlesen »
am 2.2024 - Aargauer Zeitung
Die öffentliche Läuterung nach dem Benko-Debakel wirkt befreiend auf die Aktionäre der Bank, und vielleicht hilft sie sogar dem «Swiss Banking» beim Mentalitätswandel. Exklusiv für Abonnenten Für das,...weiterlesen »
am 2.2024 - Tagblatt
Die öffentliche Läuterung nach dem Benko-Debakel wirkt befreiend auf die Aktionäre der Bank, und vielleicht hilft sie sogar dem «Swiss Banking» beim Mentalitätswandel. Für das, was die Bank Julius Bär...weiterlesen »
am 2.2024 - Volarberg Online
Laut dem Bericht der "Financial Times" wurden angeblich kurz vor der Insolvenzanmeldung des Immobilienentwicklers Signa Development 300 Mio. Euro an zwei Unternehmen in Innsbruck überwiesen, die angeblich...weiterlesen »
am 2.2024 - Sächsische
Vorstandschef Michael Bräuer verlässt das Institut Mitte des Jahres. Zuvor fährt die Sparkasse den höchsten Gewinn seit 2005 ein. Das liegt auch an den höheren Zinsen. Mit einer Bilderbuchbilanz für 2023...weiterlesen »
am 2.2024 - RTL
Die Privatkunden der Südwest-Sparkassen haben im vergangenen Jahr wieder vermehrt auf ihre Ersparnisse zurückgegriffen. Ihre Einlagen sanken um 1,4 Prozent auf rund 124,7 Milliarden Euro, wie der baden-württembergische...weiterlesen »
am 2.2024 - Die Presse
Die Insolvenzverwalterin dementiert eine Verschiebung der Gelder zu Benko. Im Firmenbuch zeigten sich, wie „Der Standard“ berichtete, kurz vor der Pleite umfassende Eigentumsverschiebungen bei der Laura...weiterlesen »
am 2.2024 - Tagesschau
Mehr als 600 Millionen Euro Kredite vergab die Privatbank Julius Bär an den Signa-Konzern. Nach dessen Pleite schreibt das Institut sie komplett ab. Bankchef Philipp Rickenbacher muss deswegen seinen Posten...weiterlesen »
am 2.2024 - Augsburger Allgemeine
Während der Corona-Pandemie konnten die Menschen deutlich mehr Geld zurücklegen. 2023 griffen Sparkassen-Privatkunden aber wieder vermehrt auf ihr Erspartes zurück - auch wegen der Inflation. Die Privatkunden...weiterlesen »
am 2.2024 - Bild* per perdorim
Zürich – Die Signa-Pleite fordert sein nächstes Opfer! Die Schweizer Privatbank Julis Bär hatte der Firma des Innsbrucker Immobilien-Moguls René Benko (46) rund 600 Millionen Schweizer Franken (rund 643...weiterlesen »
am 2.2024 - derStandard
Rund 600 Millionen Euro hat die Bank an den Konzern von René Benko verborgt. Jetzt bestätigt sie Berichte über den Rückzug von Chef Philipp Rickenbacher Das Schweizer Bankhaus Julius Bär wechselt im Zusammenhang...weiterlesen »
am 2.2024 - Finanzmarktwelt
Aktuell ist an der Börse die Lage ziemlich angespannt bei Bankaktien. In den letzten 24 Stunden crashten zwei Bankaktien , eine in den USA mit -38 %, eine in Japan mit -21 %. Eher weniger bekannte Banken...weiterlesen »
am 2.2024 - Basler Zeitung
Dieser Neuanfang ging gründlich daneben. Philipp Rickenbacher tritt per sofort als Chef der Privatbank Julius Bär zurück. Zum Verhängnis wurden ihm die schlecht besicherten Kredite, die Julius Bär der...weiterlesen »
Die angeschlagene Privatbank zieht unter anderem mit Personalwechseln an der Spitze die richtigen Konsequenzen aus den Millionenverlusten auf faulen Benko-Krediten. Die Bank nutzt die vielleicht letzte...weiterlesen »
am 2.2024 - Süddeutsche
Die Schweizer Privatbank war einer der größten Geldgeber des bankrotten österreichischen Investors - und muss nun faule Kredite für mehr als 600 Millionen Euro abschreiben. Der Zusammenbruch der österreichischen...weiterlesen »
Rund 600 Millionen Euro hat die Bank an den Konzern von René Benko verborgt. Jetzt bestätigt sie Berichte über den Rückzug von Chef Philipp Rickenbacher Julius Bär wechselt im Zusammenhang mit faulen Krediten...weiterlesen »
Das Signa-Engagement kommt die Schweizer Privatbank teuer zu stehen. Julius Bär verliert rund 600 Millionen Franken. Dadurch halbiert sich der Gewinn – und Chef Philipp Rickenbacher verliert seinen Posten....weiterlesen »
am 2.2024 - Merkur
Julius Bär steht vor einem Umbruch: Der CEO muss gehen und eine massive Abschreibung belastet die Bilanz. Grund ist auch das Engagement bei Signa. München – Die Beteiligung am Immobilienimperium Signa...weiterlesen »
am 2.2024 - tz
am 2.2024 - Watson
Die Privatbank Julius Bär hat der Signa-Gruppe des Österreichers René Benko Kredite von mehr als 600 Millionen Franken gewährt. Einmal mehr gerät damit eine Schweizer Bank in die Kritik. Im März 2023 kollabierte...weiterlesen »
am 2.2024 - Finews
Im mehrjährigen Sparprogramm von Julius Bär hängen Einsparungen und Einnahmen voneinander ab. Nach dem Gewinneinbruch im Jahr 2023 schreitet die Privatbank nun gar zu Entlassungen. Julius Bär streicht...weiterlesen »
am 2.2024 - kreiszeitung.de
am 2.2024 - HNA
am 2.2024 - OÖNachrichten
WIEN. Julius Bär wechselt im Zusammenhang mit faulen Krediten an die strauchelnde österreichische Immobiliengruppe Signa den Konzernchef aus. Philipp Rickenbacher trete mit sofortiger Wirkung zurück, bestätigte...weiterlesen »
am 2.2024 - Spiegel
Die Pleite der Signa-Gruppe hat beim Schweizer Bankhaus Julius Bär großen Flurschaden angerichtet. Das hat nun direkte Folgen für Vorstandschef Rickenbacher. Das schweizer Bankhaus Julius Bär feuert Konzernchef...weiterlesen »
Das Schweizer Bankhaus Julius Bär zieht sich nach einer kompletten Abschreibung der Kredite an das insolvente Signa-Konglomerat aus dem Private-Debt-Geschäft zurück. Bankchef Philipp Rickenbacher tritt...weiterlesen »
am 2.2024 - Capital
Die Schweizer Bank Julius Bär gehört zu den größten Geldgebern der insolventen Signa Gruppe. Das Geld ist weg und die Bank muss einräumen, dass ihr Jahresgewinn sich halbiert hat. Vorstandschef Rickenbacher...weiterlesen »
Ein schwarzer Tag für Philipp Rickenbacher, den CEO der Privatbank Julius Bär: Der Geschäftsführer verlässt wegen des Desasters um den gescheiterten Immobilieninvestor René Benko das Unternehmen. Damit...weiterlesen »
Julius Bär hat dem Konzern des gescheiteren Immobilienmagnaten René Benko hohe Kredite gewährt. Nun verlässt der CEO deswegen die Bank per sofort. Bereits am Mittwoch wurde es gemunkelt, nun ist es offiziell:...weiterlesen »
Die grösste Privatbank der Schweiz trifft umfassende Massnahmen nach Fehlinvestitionen in die Firmengruppe des Immobilienhändlers René Benko. Der Abschreiber in Höhe 606 Millionen Franken belastet das...weiterlesen »
Nach langem Zögern hat die Zürcher Bank Julius Bär aufgrund ihres missratenen Kreditengagements personelle Konsequenzen gezogen. Doch der Weg zur vollständigen Erholung ist noch lang und mit vielen Unwägbarkeiten...weiterlesen »
Nun also doch. Die Kredite von Julius Bär an die Signa Holding von René Benko haben überraschend harte Konsequenzen. Bankchef Philipp Rickenbacher tritt zurück. Dazu kommt ein Abschreiber in der Höhe von...weiterlesen »
Laut "Financial Times" wurden knapp vor der Pleite der Signa Development Hunderte Millionen verschoben. Die Spur führt zu einem Firmenkonstrukt, in dem auch Benkos Großinvestoren eine wichtige Rolle spielen....weiterlesen »
am 2.2024 - FASHIONUNITED
Die Bank Julius Bär will nach dem Signa-Debakel reinen Tisch machen. Konzernchef Philipp Rickenbacher trete mit sofortiger Wirkung zurück, teilte der Konzern am Donnerstag bei der Zahlenvorlage in Zürich...weiterlesen »
am 2.2024 - MANNHEIM24
am 2.2024 - Kurierverlag.de
am 2.2024 - Inside Paradeplatz
Desaster-Duo Rickenbacher-Lacher steuerte grösste Privatbank mit High-Risk-Kunden ins Verderben. Nachfolger ist Stäbler, Crew zahlt Zeche. 7500 Banker der Julius Bär atmen auf. Philipp Rickenbacher ist...weiterlesen »
am 2.2024 - Südostschweiz
Die Bank Julius Bär will nach dem Signa-Debakel reinen Tisch machen. Wie diverse Medien bereits am Mittwochabend berichteten, tritt CEO Philipp Rickenbacher zurück. Die Privatbank schreibt zudem das gesamte...weiterlesen »
am 2.2024 - op-online.de
am 2.2024 - Textilwirtschaft.de
René Benko fordert Berichten zufolge hohe Beträge zurück. René Benko selbst hat Medienberichten zufolge über zwei Stiftungen Forderungen an die Signa Holding gestellt. Es handelt sich dabei um dreistellige...weiterlesen »
Beim ihrem Kredit-Debakel verstiessen die Verantwortlichen von Julius Bär weder gegen externe noch interne Regeln. Vielmehr konnte die Kontrolle im Hause mit dem wachsenden Risiko nicht mithalten, wie...weiterlesen »
Wegen der hohen Abschreibung halbiert sich der Konzerngewinn 2023 von Julius Bär. Die Bank Julius Bär will nach dem Signa-Debakel reinen Tisch machen. Konzernchef Philipp Rickenbacher trete mit sofortiger...weiterlesen »
Für ihre Extravaganzen im Kreditgeschäft muss die Schweizer Privatbank Julius Bär ein hohes Lehrgeld bezahlen. Der Schaden ist enorm; die personellen Konsequenzen sind einschneidend. Die Zürcher Traditionsbank...weiterlesen »
am 2.2024 - Moneycab
Zürich – Die Bank Julius Bär will nach hohen Verlusten aus der Signa-Pleite reinen Tisch machen. CEO Philipp Rickenbacher tritt zurück. Die Privatbank schreibt zudem das gesamte Kreditengagement an die...weiterlesen »
am 1.2024 - Spiegel
Der CEO der Schweizer Privatbank Julius Bär soll seinen Posten wegen Krediten an die insolvente Signa-Gruppe niederlegen. Die gesamten Benko-Positionen von 606 Millionen Franken sollen abgeschrieben werden....weiterlesen »
am 1.2024 - Volarberg Online
Die Hypo Vorarlberg Bank AG hat am späten Mittwochnachmittag von einem "soliden Ergebnis" im Jahr 2023 berichtet. Man rechne mit einem Geschäftsabschluss leicht über der Planung, hieß es. Das Geldinstitut...weiterlesen »
am 1.2024 - Neue Zürcher Zeitung
Die Nachrichtenagentur «Bloomberg» berichtet, dass Philipp Rickenbacher sein Amt abgibt; wegen übergrosser Kredite an den gefallenen Immobilienkönig René Benko. Am Abend, bevor Julius Bär die Jahreszahlen...weiterlesen »
am 1.2024 - Watson
Ein schwarzer Tag für Philipp Rickenbacher, den CEO der Privatbank Julius Bär: Der Geschäftsführer muss wegen des Disasters um den gescheiterten Immobilieninvestor René Benko das Unternehmen verlassen....weiterlesen »
am 1.2024 - Finews
Philipp Rickenbacher, der bisherhige Chef der Zürcher Traditionsbank, kann das Signa-Debakel doch nicht aussitzen. Medienberichten zufolge tritt er zurück. Julius Bär macht offenbar auch reinen Tisch beim...weiterlesen »
am 1.2024 - Basler Zeitung
Die Pleite der Signa-Gruppe könnte auch bei der Bank Julius Bär Auswirkungen haben: Die Bank hatte hohe Kredite an die insolvente Signa-Grupp vergeben. Deswegen könnte zu Rücktritten in der Geschäftsleitung...weiterlesen »
am 1.2024 - Die Presse
Der Schweizer Vermögensverwalter Julius Bär prüft im Nachgang zur Signa-Affäre die Auswechslung von einem oder mehreren Managern. Das Schweizer Bankhaus Julius Bär diskutiert wegen der Kredite an das inzwischen...weiterlesen »
am 1.2024 - Tagesschau
Die Essener RAG-Stiftung hat die Investitionen in den insolventen Signa-Konzern vollständig abgeschrieben. Das dürfte die Stiftung einen dreistelligen Millionenbetrag kosten. Trotzdem ist die Jahresbilanz...weiterlesen »
am 1.2024 - Inside Paradeplatz
VR tagt, CEO soll gekickt werden. Benko-Verluste brachten offenbar die Finma auf die Palme. Es wäre Befreiungsschlag für belagerte Privatbank. Noch am Wochenende hiess es, Philipp Rickenbacher würde als...weiterlesen »
am 1.2024 - Capital
Die Pleite des Signa-Konzerns hat Folgen für die RAG-Stiftung, die an Tochterfirmen des Konglomerats beteiligt ist: Sie schreibt ihre Investitionen komplett ab. Bis zu 350 Mio. Euro hat die Stiftung verbrannt...weiterlesen »
Vor noch nicht einmal einem Jahr stand die Bank Julius Bär als grosse Gewinnerin da. Sie galt als eine der Profiteurinnen der Abwärtsspirale, in der die Credit Suisse steckte. Wenn sich die verunsicherte,...weiterlesen »
am 1.2024 - FAZ
Die RAG-Stiftung gehört zu den größten Investoren in Deutschland. Ihr Vorsitzender Bernd Tönjes spricht über Millionenverluste mit Signa, und warum sich die Steuerzahler trotzdem keine Sorgen um die Finanzierung...weiterlesen »
am 1.2024 - T-online
Mehr als acht Milliarden Euro fordern Gläubiger von der insolventen Signa-Holding. Das größte Stück vom Kuchen will aber einer, der einst an der Spitze des Imperiums stand. Das einst so schillernde Imperium...weiterlesen »