Haftstrafen für Milliardenbetrug bei Staatsfonds 1MDB

am 8.2024 - Luxemburger Wort

In der Schweiz mussten sich zwei Männer wegen Veruntreuung vor Gericht verantworten. Es ging um Milliardenbeträge im Zusammenhang mit Korruption beim malaysischen Entwicklungsfonds. Zwei Männer sind in...weiterlesen »

1MDB-Prozess: Bundesstrafgericht geht von Betrug ungeheuren Ausmasses aus

am 8.2024 - Watson

Das Bundesstrafgericht hat den Hauptangeklagten und seinen Geschäftspartner im 1MDB-Prozess zu Freiheitsstrafen von sieben beziehungsweise sechs Jahren verurteilt. Die abgezogenen finanziellen Mittel seien...weiterlesen »

Bundesstrafgericht geht von Betrug ungeheuren Ausmasses aus

am 8.2024 - Südostschweiz

Der vorsitzende Richter hob bei der Urteilseröffnung die enormen Zahlen hervor, bei denen es bei diesem Fall gehe. In einem ersten Schritt seien 1 Milliarde US-Dollar abgezweigt worden. Das seien 1000...weiterlesen »

Zwei Schweizer im Skandal um den malaysischen Staatsfonds 1MBD schuldig gesprochen

am 8.2024 - Neue Zürcher Zeitung

Im 1MBD-Skandal werden die zwei angeklagten Gründer der Genfer Investmentfirma Petrosaudi zu sieben und sechs Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Das Bundesstrafgericht hat den Direktor der Firma Petrosaudi...weiterlesen »

Direktor von Petrosaudi in 1MDB-Prozess verurteilt

am 8.2024 - 20 Minuten

Der Direktor der Firma Petrosaudi ist zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt. Er soll gemäss Bundesanwaltschaft 1,8 Milliarden US-Dollar aus dem Staatsfonds 1MDB abgezweigt Update folgt......weiterlesen »

Zwei Schuldsprüche bei einem der grössten Schweizer Finanzskandale

am 8.2024 - Finews

Das Bundesstrafgericht hat den Direktor der Firma Petrosaudi sowie einen Geschäftspartner zu Freiheitsstrafen von sieben beziehungsweise sechs Jahren verurteilt. Es geht um Unterschlagung von mehr als...weiterlesen »

Dem Staat Malaysia fast 2 Mia. geklaut – heute stehen die zwei Genfer vor Gericht

am 8.2024 - Watson

Den Männern wird vorgeworfen, zulasten des malaysischen Staatsfonds 1MDB rund 1,8 Milliarden US-Dollar für sich abgezweigt zu haben. Die Angeklagten plädierten auf Freispruch. Die Bundesanwaltschaft (BA)...weiterlesen »

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