vor 7 Monaten - 20 Minuten
Was passiert, wenn die SRG keine Online-News mehr publiziert? Eine Studie liefert die Antwort: Nur wenige würden sich ein Zeitungs-Abo leisten, profitieren würden Gratis-Newsportale wie 20 Minuten. Die...weiterlesen »
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Basler Zeitung
Watson
Moneycab
persoenlich
vor 7 Monaten - Basler Zeitung
In einem Jahr etwa entscheiden die Stimmberechtigten, ob sie der SRG einen Teil ihres jährlichen Budgets streichen wollen. Statt 1,5 Milliarden Franken inklusive der Werbeeinnahmen wären es noch 850 Millionen....weiterlesen »
vor 7 Monaten - Watson
Der Nationalrat will nichts wissen von einer Senkung der Gebühren für Radio und Fernsehen von heute 335 auf künftig 200 Franken pro Jahr. Er empfiehlt die Volksinitiative «200 Franken sind genug» zur Ablehnung....weiterlesen »
Drei Wochen lang tagen der National- und Ständerat in Bern. Hier halten wir dich über alle wichtigen Ereignisse und Entscheide auf dem Laufenden. Am 2. Juni startete die Sommersession im National- und...weiterlesen »
Am Donnerstag ging die Debatte um die Anti-SRG-Initiative im Nationalrat in die zweite Runde. Als Bundesrat musste Albert Rösti (SVP) die SRG-Gebühren verteidigen, die er als Nationalrat im Initiativ-Komitee...weiterlesen »
Der Nationalrat will nichts wissen von einer Senkung der der Gebühren für Radio und Fernsehen von heute 335 auf künftig 200 Franken pro Jahr. Er hat am Donnerstag die Volksinitiative «200 Franken sind...weiterlesen »
vor 7 Monaten - Moneycab
Bern – Die Volksinitiative «200 Franken sind genug» findet im Nationalrat keine Mehrheit. Die grosse Kammer empfiehlt das von SVP-Kreisen lancierte Volksbegehren zur Ablehnung. Nur die SVP und ein Teil...weiterlesen »
vor 7 Monaten - persoenlich
Der Nationalrat hat am Mittwoch seine Beratungen zur Volksinitiative «200 Franken sind genug» fortgesetzt. Entscheide fällte er noch keine. Das von SVP-Kreisen lancierte Volksbegehren verlangt eine Senkung...weiterlesen »
Der Nationalrat will nichts wissen von einer Senkung der Gebühren für Radio und Fernsehen von heute 335 auf künftig 200 Franken pro Jahr. Er hat am Donnerstag die Volksinitiative «200 Franken sind genug»...weiterlesen »