vor einem Monat - Die Presse
Sozialstadtrat Peter Hacker verschafft sich im aktuellen „Profil“ Luft: „Wieso akzeptieren wir, dass Rüstungsausgaben aus den Maastricht-Kriterien ausgenommen sind, aber die Investitionen in Spitäler und...weiterlesen »
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vor einem Monat - Suedtirol News
Schriftgröße Von: apa Für den Wiener Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sind die Maastricht-Kriterien der EU zum Budget “neoliberale Modelle, die in die Mottenkiste gehören”. “Ich erwarte mir, dass unser...weiterlesen »
vor einem Monat - Kurier
Die Maastrichtkriterien seien ein "neoliberales Modell", so der Wiener Sozialstadtrat Peter Hacker. Für den Wiener Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sind die Maastricht-Kriterien der EU zum Budget " neoliberale...weiterlesen »
vor einem Monat - ORF.at
Für den Wiener Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sind die EU-Budgetregeln (Maastricht-Kriterien) „neoliberale Modelle, die in die Mottenkiste gehören“. Er stößt sich daran, dass Rüstungsabgaben von den...weiterlesen »
vor einem Monat - profil
Herr Hacker, Sie sagten einmal, die sozialdemokratische Handschrift erkenne man bei den Armen. Nun müssen Sie bei diesen sparen. Können Sie noch eine sozialdemokratische Handschrift erkennen? Peter Hacker...weiterlesen »
vor einem Monat - derStandard
"Ich erwarte mir, dass Bundeskanzler und Finanzminister das in Brüssel unmissverständlich klarmachen", fordert der Wiener SPÖ-Politiker Wien – Für den Wiener Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sind die...weiterlesen »
vor einem Monat - Volarberg Online
Für den Wiener Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sind die Maastricht-Kriterien der EU zum Budget "neoliberale Modelle, die in die Mottenkiste gehören". "Ich erwarte mir, dass unser Bundeskanzler und unser...weiterlesen »
vor einem Monat - Salzburger Nachrichten
vor 2 Monaten - derStandard
Der SPÖ-Abgeordnete Georg Niedermühlbichler und Wiens Grünen-Chef Peter Kraus diskutierten über die Herausforderungen der Freiraum-Schaffung. Nicht überall waren sie sich einig Zehn Jahre lang waren ihre Parteien in Wien in einerweiterlesen »
vor 2 Monaten - Kurier
ÖVP prognostiziert der Stadt immensen Schuldenanstieg bis 2030. Das sei "nicht nachvollziehbar", so die SPÖ, die ihrerseits in die Offensive geht. „Wien steht vor enormer Schuldenexplosion“, warnte die...weiterlesen »
Laut der mittelfristigen Finanzplanung der Stadt kommen jährlich mehr als zwei Milliarden Euro neue Schulden dazu. Die ÖVP geht von einem noch höheren Defizit aus Die Wiener Stadtregierung hat vor einer...weiterlesen »
vor 2 Monaten - Die Presse
Wien braucht ein langfristiges Reformkonzept. Dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schwierig sind – geschenkt. Dass eine wachsende Stadt höhere Ausgaben für Bildung und Soziales mit sich bringt....weiterlesen »