vor 2 Wochen - Merkur
Eine Besonderheits des Kurznachrichtendienstes X ist stark eingeschränkt worden: Früher konnten User jeder Art die Künstliche Intelligenz Grok nutzen, um Bilder zu erstellen oder bearbeiten zu lassen....weiterlesen »
Merkur
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infranken
DER TAGESSPIEGEL
Abendzeitung
HNA
kreiszeitung.de
MAIN POST
DONAU KURIER
Erlanger Nachrichten
Kölnische Rundschau
vor 2 Wochen - tz
X-User konnten sich mit wenigen Klicks von der firmeneigenen KI Bilder generieren lassen. Das ist nun vorbei. Der Dienst steht nur noch zahlenden Abonnenten zur Verfügung. Das könnte etwas mit Vorwürfen...weiterlesen »
vor 2 Wochen - infranken
Die britische Medienaufsicht prüft, ob X mit KI-generierten Bildern gegen Digitalgesetze verstößt. Welche Konsequenzen drohen der Plattform von Elon Musk? Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom hat...weiterlesen »
vor 2 Wochen - DER TAGESSPIEGEL
Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom hat eine offizielle Untersuchung gegen Elon Musks Online-Plattform X eingeleitet. Grund dafür sind von der KI Grok generierte sexualisierte Bilder, wie die Behörde...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Abendzeitung
vor 2 Wochen - HNA
vor 2 Wochen - kreiszeitung.de
vor 2 Wochen - MAIN POST
vor 2 Wochen - DONAU KURIER
vor 2 Wochen - Erlanger Nachrichten
KI-Bildergenerierung London - Die britische Medienaufsicht prüft, ob X mit KI-generierten Bildern gegen Digitalgesetze verstößt. Welche Konsequenzen drohen der Plattform von Elon Musk? Die britischeweiterlesen »
vor 2 Wochen - Kölnische Rundschau
vor 2 Wochen - Neue Westfälische
vor 2 Wochen - Westdeutsche Zeitung
vor 2 Wochen - derStandard
Von gefälschten Politiker-Fotos bis zu Jugendgefährdung – Behörden weltweit ziehen die Notbremse und verhängen erste Verbote Regierungen und Aufsichtsbehörden von Europa bis Asien haben sexuell explizite...weiterlesen »
vor 2 Wochen - FAZ
Elon Musks Maschine Grok zeigt im Negativen, wozu KI in der Lage ist. Sie bringt Kinderpornographie unter die Leute. Für die EU wird es Zeit, ein Exempel zu statuieren. In der zivilisierten Welt gilt das...weiterlesen »
vor 2 Wochen - LZ.de
vor 2 Wochen - op-online.de
vor 2 Wochen - Recklinghäuser Zeitung
Die britische Medienaufsicht prüft, ob X mit KI-generierten Bildern gegen Digitalgesetze verstößt. Welche Konsequenzen drohen der Plattform von Elon Musk? Verfasst von: dpa Die britische Medienaufsichtsbehörde...weiterlesen »
vor 2 Wochen - MANNHEIM24
vor 2 Wochen - Kurierverlag.de
vor 2 Wochen - T-online
US-Vizepräsident JD Vance kritisiert eine stark umstrittene Funktion des Chatbots Grok auf der Plattform X. Er rückt damit öffentlich von Tech-Milliardär Elon Musk ab. US-Vizepräsident JD Vance hat sich...weiterlesen »
Auf der Plattform X von Elon Musk lassen sich per Chatbot sexualisierte Bilder herstellen. Das hat nun zur massenhaften Verbreitung von gefälschten Aufnahmen geführt.weiterlesen »
vor 2 Wochen - euronews
Malaysia und Indonesien haben Grok, den von Elon Musks xAI entwickelten KI-Chatbot, gesperrt. Behörden erklärten, das Tool sei missbraucht worden, um sexuell explizite und nicht einvernehmliche Bilder...weiterlesen »
vor 2 Wochen - TrendingTopics.eu
Die KI-Plattform Grok von Elon Musks Unternehmen xAI steht im Zentrum eines internationalen Skandals. Nutzer der in die Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter) integrierten Künstlichen Intelligenz haben...weiterlesen »
vor 2 Wochen - it-daily.net
Erstmals weltweit sperren zwei Staaten den Zugang zu Elon Musks KI-Tool Grok wegen der Erstellung nicht-einvernehmlicher Deepfakes . Die südostasiatischen Länder Malaysia und Indonesien haben den Zugriff...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Heise Online
Dass der KI-Chatbot Grok nicht mehr in aller Öffentlichkeit Fotos „entkleidet“, reicht Aufsichtsbehörden nicht. Derweil rücken Google und Apple in den Fokus. Weil Grok weiter dafür genutzt werden kann,...weiterlesen »
Mit kritischen wie kryptischen Beiträgen auf seiner Plattform X hat Techmilliardär Elon Musk auf die britische Untersuchung der KI Grok reagiert. Musk warf der Regierung in London unter anderem Zensur...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Süddeutsche
Malaysia hat nach Indonesien als zweites Land den Chatbot Grok von Elon Musk gesperrt. Malaysias Kommunikations- und Multimedia-Kommission begründete dies am Sonntag laut Medien damit, dass Grok missbraucht...weiterlesen »
vor 2 Wochen - n-tv
Zuhauf spült der Chatbot Grok sexualisierte Bilder von Frauen und Kindern auf die Plattform X. Seinem Betreiber Elon Musk drohen Geldstrafen und Regulierungsmaßnahmen aus aller Welt. Laut einem Bericht...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Deskmodder.de
Die Auseinandersetzung um die KI Grok erreicht eine neue Eskalationsstufe. Nachdem das System in den vergangenen Wochen wiederholt zur Erstellung sexualisierter Darstellungen realer Personen missbraucht...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Business Insider
Indonesien, das Land mit der viertgrößten Bevölkerung der Welt, hat den Zugang zu Grok gesperrt, nachdem der KI-Chatbot sexualisierte Bilder von echten Frauen und Kindern generiert hatte . Das indonesische...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Tageszeitung
Als weltweit erstes Land hat Indonesien den Chatbot Grok gesperrt. Grund:Verbreitung pornografischer Bilder. Malaysia folgte am Sonntag nach. 11.1.2026 15:18 Uhr Diesen Artikel teilen kna | Malaysia...weiterlesen »
vor 2 Wochen - turi2
Schwache Reaktion: Die Musk-Plattform X lässt nur noch Bezahl-User KI-Bilder generieren. Der Dienst steht in der Kritik, weil Chatbot Grok zuletzt vielfach genutzt wurde, um Menschen, darunter auch Kinder,...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Kurier
Der KI-Chatbot erzeugt pornografische Inhalte. Erste Staaten verhängen nun ein Verbot – Musk selbst ist das offenbar egal. Um diesen Artikel hören zu können, brauchen Sie ein KURIER Abo. Hier können Sie...weiterlesen »
Trumps Vizepräsident JD Vance kritisiert Bilder aus Elon Musks Tech-Imperium. Ein erstes Land sperrt die Software komplett. Washington D. C. – Ein diplomatisches Gespräch wird zur Zerreißprobe für Elon...weiterlesen »
Großbritanniens Regierung verspricht ein hartes Vorgehen, weil Musks KI massenhaft pornografische Fake-Inhalte von Menschen erstellt. Daraufhin wird Musk gegen das Land ausfällig. Tech-Milliardär Elon...weiterlesen »
Die Kritik an Apple und Google wird immer lauter, The Verge bringt es auf den Punkt. Auch drei US-Senatoren drängen auf Sperre. Elon Musk wirft Kritikern "Unterdrückung freier Meinungsäußerung" vor Die...weiterlesen »
Der Streit um sexualisierte Bilder des KI-Chatbots Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder arbeitet er sich an der Regierung...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Sächsische
Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder arbeitet er sich an der Regierung ab.weiterlesen »
vor 2 Wochen - Leipziger Volkszeitung
Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder arbeitet er sich an der Regierung ab. Mit kritischen wie...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Spiegel
US-Vizepräsident JD Vance gilt gemeinhin als großer Anhänger von Künstlicher Intelligenz (KI). Doch eine Funktion des Chatbots Grok auf X, mit der Bilder massiv sexualisiert werden, stößt offenbar auch...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Lübecker Nachrichten
vor 2 Wochen - Rems-Zeitung
vor 2 Wochen - Remscheider General-Anzeiger
vor 2 Wochen - Kieler Nachrichten
vor 2 Wochen - Göttinger Tageblatt
vor 2 Wochen - Neue Presse
vor 2 Wochen - OP-marburg
vor 2 Wochen - Wirtschaft.com
Die britische Medienaufsichtsbehörde hat gegen die Künstliche Intelligenz Grok Untersuchungen eingeleitet. Tech-Milliardär Elon Musk reagiert mit kritischen und teils kryptischen Posts via X.weiterlesen »
vor 2 Wochen - Neue Zürcher Zeitung
Biografen wie Walter Isaacson beschreiben Elon Musk als eine Person, die sich nur in Krisensituationen so richtig wohlfühlt. Und wenn sich auf natürlichem Weg keine Krise ergibt, dann schafft der reichste...weiterlesen »
Weil die KI Grok von Elon Musk sexualisierte Deepfakes produziert, gerät sie zunehmend unter Druck. Während die EU-Kommission Beschwerden prüft, kommt scharfe Kritik aus Großbritannien. Darauf reagiert...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Stern
Frau Sußner, wer in den vergangenen Wochen bei X unterwegs war, konnte dort massenhaft auf Bilder von Menschen, mehrheitlich Frauen, stoßen, wenig bekleidet, in sexuellen Posen. Generiert haben sie User...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Die Presse
Die britische Medienaufsichtsbehörde untersucht, ob Musks KI Grok gegen den Online Safety Act verstößt. Mit kritischen wie kryptischen Beiträgen auf seiner Plattform X hat Techmilliardär Elon Musk auf...weiterlesen »
KI-Bildergenerierung London - Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Deutschlandfunk Nova
"Put her in a bikini": Die KI Grok auf Elon Musks Plattform X verbreitet sexualisierte Bilder von Frauen, sogar von Kindern. X hat den Zugang zu Grok-Bildern mittlerweile erschwert. Aber die Frage bleibt:...weiterlesen »
vor 2 Wochen - THE EPOCH TIMES
Internetzensur Streit um KI: Elon Musk kritisiert britische Regierung Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien,...weiterlesen »
vor 2 Wochen - OÖNachrichten
Der Zugang zu Grok werde vorläufig geblockt, "um Frauen, Kinder und die Öffentlichkeit vor den Risiken gefälschter pornografischer Inhalte" zu schützen, erklärte am Samstag Digitalministerin Meutya Hafid....weiterlesen »