Studie: Abwanderung von Pflegekräften erhöht Sterblichkeit

vor 6 Tagen - tz

2011 haben viele in Grenznähe lebende deutsche Pflegekräfte begonnen, in der Schweiz zu arbeiten. Der Grund: ein starker Franken, stagnierende Tariflöhne in der Bundesrepublik. Für Patienten hat das fatale...weiterlesen »

Studie: Abwanderung von Pflegekräften erhöht Sterblichkeit

vor 6 Tagen - HNA

2011 haben viele in Grenznähe lebende deutsche Pflegekräfte begonnen, in der Schweiz zu arbeiten. Der Grund: ein starker Franken, stagnierende Tariflöhne in der Bundesrepublik. Für Patienten hat das fatale...weiterlesen »

Studie: Abwanderung von Pflegekräften erhöht Sterblichkeit

vor 6 Tagen - kreiszeitung.de

2011 haben viele in Grenznähe lebende deutsche Pflegekräfte begonnen, in der Schweiz zu arbeiten. Der Grund: ein starker Franken, stagnierende Tariflöhne in der Bundesrepublik. Für Patienten hat das fatale...weiterlesen »

Pflegekräfte arbeiten lieber in der Schweiz: Dadurch steigt in manchen BW-Kliniken die Sterblichkeit

vor 6 Tagen - swr.de

Durch die Abwanderung von Pflegekräften ist die Sterblichkeit - also das Verhältnis der Todesfälle zur Gesamtzahl der Patienten - in deutschen Krankenhäusern an der Schweizer Grenze um 4,4 Prozent gestiegen....weiterlesen »

Schweiz lockt Pflegepersonal: Studie: Fachkräfteabwanderung steigert Sterblichkeit in Kliniken

vor 6 Tagen - n-tv

Einen Zusammenhang zwischen der Menge an Fachpersonal und der Sterblichkeit anzunehmen, ist kaum überraschend. Wie stark dieser sein kann, zeigt nun eine Studie. Die stellt fest, dass die Mortalität an...weiterlesen »

Personal wandert in die Schweiz ab: Pflegekräftemangel erhöht Sterblichkeit in deutschen Krankenhäusern

vor 7 Tagen - DER TAGESSPIEGEL

Die Abwanderung von Pflegekräften hat dramatische Folgen für Patienten in deutschen Krankenhäusern nahe der Schweizer Grenze. Eine Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)...weiterlesen »

Studie zeigt auch „stagnierende Lebenserwartung“: Pflegekräftemangel erhöht Sterblichkeit in deutschen Krankenhäusern

vor 7 Tagen - DER TAGESSPIEGEL

Die Abwanderung von Pflegekräften hat dramatische Folgen für Patienten in deutschen Krankenhäusern nahe der Schweizer Grenze. Eine Studie des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)...weiterlesen »

Studie: Abwanderung von Pflegekräften erhöht Sterblichkeit

vor 6 Tagen - op-online.de

2011 haben viele in Grenznähe lebende deutsche Pflegekräfte begonnen, in der Schweiz zu arbeiten. Der Grund: ein starker Franken, stagnierende Tariflöhne in der Bundesrepublik. Für Patienten hat das fatale...weiterlesen »

Studie: Abwanderung von Pflegekräften erhöht Sterblichkeit

vor 6 Tagen - MANNHEIM24

2011 haben viele in Grenznähe lebende deutsche Pflegekräfte begonnen, in der Schweiz zu arbeiten. Der Grund: ein starker Franken, stagnierende Tariflöhne in der Bundesrepublik. Für Patienten hat das fatale...weiterlesen »

Studie: Abwanderung von Pflegekräften erhöht Sterblichkeit

vor 6 Tagen - Kurierverlag.de

2011 haben viele in Grenznähe lebende deutsche Pflegekräfte begonnen, in der Schweiz zu arbeiten. Der Grund: ein starker Franken, stagnierende Tariflöhne in der Bundesrepublik. Für Patienten hat das fatale Folgen.weiterlesen »

Studie: Abwanderung von Pflegekräften erhöht Sterblichkeit

vor 7 Tagen - Spiegel

Durch die Abwanderung von Pflegekräften ist die Sterblichkeit in deutschen Krankenhäusern an der Schweizer Grenze um 4,4 Prozent gestiegen. Das zeigt eine neue Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung...weiterlesen »

Abwanderung von Pflegekräften erhöht Sterblichkeit

vor 7 Tagen - aerzteblatt.de

München/Mannheim – Durch die Abwanderung von Pflegekräften ist die Sterblichkeit in deutschen Krankenhäusern an der Schweizer Grenze um 4,4 Prozent gestiegen. Das zeigt eine neue Analyse des Zentrums für...weiterlesen »

Pflegekräftemangel erhöht Sterblichkeit

vor 7 Tagen - kyffhaeuser-nachrichten.de

Durch die Abwanderung von Pflegekräften stieg die Sterblichkeit in grenznahen Krankenhäusern um 4,4 Prozent. Dies zeigt eine neue Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und des...weiterlesen »

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