So sieht die «Schabbat-Zone» aus

vor 3 Stunden - Watson

Cédric Bollag ist Initiator des «Eruv» in Zürich, einer Art Zaun um die Stadt, die orthodox jüdischen Menschen mehr Freiheit gibt. Im Video zeigt er, wie der unscheinbare Zaun aussieht. Er umzäunt rund...weiterlesen »

Erster Schweizer Eruv: Jetzt hängt eine Nylonschnur über Zürich

vor 12 Stunden - 20 Minuten

In Zürich steht der erste Eruv der Schweiz. Das 18 Kilometer lange Liniennetz verbindet drei Stadtquartiere und hat eine wichtige Bedeutung für die jüdische Gemeinschaft. Darum gehts Ab sofort verbindet...weiterlesen »

Unsichtbare Grenze: Orthodoxe Juden spannen Nylonfäden, um sich freier bewegen zu können

vor 13 Stunden - Watson

In Zürich ist ein Eruv eingeweiht worden. Diese kaum sichtbare «Schabbat-Zone» ermöglicht es orthodoxen Juden, am Ruhetag Kinderwagen und Rollstühle zu schieben oder im Park zu picknicken. Er erhöht die...weiterlesen »

Unsichtbare Grenze für mehr Freiheit: Orthodoxe Juden spannen Nylonfäden, um sich freier bewegen zu können

vor 13 Stunden - Aargauer Zeitung

In Zürich ist ein Eruv eingeweiht worden. Diese kaum sichtbare «Schabbat-Zone» ermöglicht es orthodoxen Juden, am Ruhetag Kinderwagen und Rollstühle zu schieben oder im Park zu picknicken. Er erhöht die...weiterlesen »

Unsichtbare Grenze für mehr Freiheit: Orthodoxe Juden spannen Nylonfäden, um sich freier bewegen zu können

vor 14 Stunden - Aargauer Zeitung

In Zürich ist ein Eruv eingeweiht worden. Diese kaum sichtbare «Schabbat-Zone» ermöglicht es orthodoxen Juden, am Ruhetag Kinderwagen und Rollstühle zu schieben oder im Park zu picknicken. Er erhöht die...weiterlesen »

Eine unsichtbare Grenze umschliesst neu sieben Zürcher Stadtquartiere – und gibt orthodoxen Juden ein Stück Freiheit

vor 14 Stunden - Neue Zürcher Zeitung

Das grösste Wohnzimmer der Stadt Zürich erstreckt sich über sieben Quartiere. Es umfasst mehrere Ausfallstrassen, zwei Bahnhöfe, einen Fluss und Hunderte von Liegenschaften. Seine Aussengrenze ist 23 Kilometer...weiterlesen »

Unsichtbare Grenze für mehr Freiheit: Orthodoxe Juden spannen Nylonfäden, um sich freier bewegen zu können

vor 13 Stunden - Tagblatt

In Zürich ist ein Eruv eingeweiht worden. Diese kaum sichtbare «Schabbat-Zone» ermöglicht es orthodoxen Juden, am Ruhetag Kinderwagen und Rollstühle zu schieben oder im Park zu picknicken. Er erhöht die...weiterlesen »

Unsichtbare Grenze für mehr Freiheit: Orthodoxe Juden spannen Nylonfäden, um sich freier bewegen zu können

vor 14 Stunden - Tagblatt

In Zürich ist ein Eruv eingeweiht worden. Diese kaum sichtbare «Schabbat-Zone» ermöglicht es orthodoxen Juden, am Ruhetag Kinderwagen und Rollstühle zu schieben oder im Park zu picknicken. Er erhöht die...weiterlesen »

Ein Eruv für Zürich: Wie ein Nylonfaden den jüdischen Alltag verändert

vor 17 Stunden - Tsüri

Die Zürcher Quartiere Enge, Wiedikon und Wollishofen sind seit Kurzem durch einen sogenannten Eruv verbunden. Während das Netz im Stadtbild kaum auffällt, hat es für Jüdinnen und Juden eine zentrale Bedeutung....weiterlesen »

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