vor einer Woche - derStandard
Die Medienbehörde tritt koordinierend auf, die Beschwerden an die EU-Kommission weitergeleitet Die EU-Kommission geht wegen sexualisierter KI-Bilder, die insbesondere Frauen und Kinder betreffen, auf Grundlage...weiterlesen »
derStandard
Die Presse
Kölnische Rundschau
futurezone
TrendingTopics.eu
Merkur
tz
HNA
HORIZONT
Suedtirol News
kreiszeitung.de
vor einer Woche - Die Presse
Betroffene sollten in einem ersten Schritt Fälle direkt bei X unter „illegale Inhalte“ melden. Die EU-Kommission geht wegen sexualisierter KI-Bilder, die insbesondere Frauen und Kinder betreffen, auf Grundlage...weiterlesen »
vor einer Woche - Kölnische Rundschau
Elon Musks KI Grok ließ Nutzer Frauen in Fotos auf der Online-Plattform X in Bikinis umkleiden. Nach Empörung in vielen Ländern führt die Firma des Tech-Milliardärs mehr Vorkehrungen dagegen ein. Nach...weiterlesen »
vor einer Woche - futurezone
Brüssel kann damit künftig prüfen, ob sich Whatsapp an die EU-Gesetze hält, hat aber keinen Zugriff auf private Chatnachrichten.weiterlesen »
vor einer Woche - TrendingTopics.eu
Die österreichische Medienbehörde KommAustria stellt sich hinter die EU-Kommission in deren formalem Verfahren gegen die Plattform X. Wie wir berichtet haben , hat die EU eine Untersuchung eingeleitet,...weiterlesen »
vor einer Woche - Merkur
Harter Schlag gegen Elon Musk und seine Plattform X: Die EU-Kommission hat offiziell ein Verfahren eingeleitet. Der Vorwurf wiegt schwer, denn der KI-Chatbot Grok soll Risiken bei der Bildgenerierung ignoriert...weiterlesen »
vor einer Woche - tz
Die EU-Kommission leitet ein Verfahren gegen Elon Musks Plattform X ein. Grund sind sexualisierte Bilder, die durch den KI-Chatbot Grok erstellt wurden. Harter Schlag gegen Elon Musk und seine Plattform...weiterlesen »
vor einer Woche - HNA
vor einer Woche - HORIZONT
Die KommAustria unterstützt auch das von der Europäischen Kommission gegen Elon Musks Plattform X eingeleitete Verfahren. Im Rahmen der Eröffnung eines förmlichen Verfahrens der Europäischen Kommission...weiterlesen »
vor einer Woche - Suedtirol News
Schriftgröße Von: apa Die EU-Kommission geht wegen sexualisierter KI-Bilder, die insbesondere Frauen und Kinder betreffen, auf Grundlage des Digital Services Act (DSA) gegen den Chatbot Grok von US-Milliardär...weiterlesen »
vor einer Woche - kreiszeitung.de
Damit will die EU-Kommission den Kampf gegen illegale und schädliche Inhalte verschärfen Whatsapp muss sich künftig voraussichtlich einer schärferen Regulierung durch die Europäische Union (EU) unterwerfen....weiterlesen »
vor einer Woche - schwulissimo
Wie angekündigt, hat die EU-Kommission jetzt ein Verfahren gegen den KI-Chatbot Grok des US-Unternehmens X von Elon Musk eingeleitet . Die Behörde wirft X vor, bei der Einführung des Dienstes Risiken nicht...weiterlesen »
EU-Kommission will öffentliche Kanäle genauer auf verbotene Inhalte kontrollieren Der Messenger-Dienst WhatsApp vom Facebook-Konzern Meta muss künftig strengere EU-Digitalregeln beachten. Die Nutzerzahlen...weiterlesen »
vor einer Woche - op-online.de
vor einer Woche - MANNHEIM24
vor einer Woche - Kurierverlag.de
Die EU-Kommission leitet ein Verfahren gegen Elon Musks Plattform X ein. Grund sind sexualisierte Bilder, die durch den KI-Chatbot Grok erstellt wurden.weiterlesen »
vor einer Woche - Heise Online
Die EU-Kommission hat die Meta-Anwendung zu einer "sehr großen Plattform" unter dem DSA erklärt -- aber nur in einem bestimmten Bereich. Die hauptsächlich als Messenger bekannte WhatsApp-Service unterliegt...weiterlesen »
vor einer Woche - 20 Minuten
Digitales Ausziehen von Frauen, Hitler-Lob, nationale Sperren: Das Online-Portal von Elon Musk hat zuletzt für viele Skandale gesorgt – und jetzt deshalb ein weiteres Verfahren vor der Brust. Darum gehts...weiterlesen »
vor einer Woche - Neue Zürcher Zeitung
«Offenbar ging ich diese Woche mit einem Foto von mir im Bikini viral», sagte Ebba Busch, die stellvertretende Ministerpräsidentin Schwedens, am 9. Januar in einem kurzen Video. Das Problem sei nicht das...weiterlesen »
vor einer Woche - Tagesschau
Die EU-Kommission will den Kurznachrichtendienst WhatsApp künftig strenger kontrollieren. Die App des US-Konzerns Meta gelte nach EU-Recht künftig als besonders große Online-Plattform und unterliege damit...weiterlesen »
vor einer Woche - euronews
Die Europäische Kommission hat eine förmliche Untersuchung von Grok, dem Chatbot von X, eingeleitet, nachdem die Bildbearbeitungsfunktion des eingebauten KI-Tools weithin genutzt wurde, um Bilder von echten...weiterlesen »
vor einer Woche - news38.de
WhatsApp gehört längst nicht mehr nur zur privaten Kommunikation. Über Kanäle erreichen Behörden, Medien oder Fußballclubs täglich Millionen Menschen. Nun gerät der Messenger-Dienst stärker unter Druck....weiterlesen »
vor einer Woche - OÖNachrichten
Die Nutzerzahlen hätten eine entscheidende Schwelle erreicht, weshalb die offenen Kanäle nun europäischen Digitalgesetzen entsprechen müssen, wie die EU-Kommission am Montag mitteilte. Brüssel kann damit...weiterlesen »
vor einer Woche - LZ.de
Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen des Tech-Milliardärs...weiterlesen »
vor einer Woche - BRF Nachrichten
Der Messenger-Dienst WhatsApp vom Facebook-Konzern Meta muss künftig strengere EU-Digitalregeln beachten. Die Nutzerzahlen hätten eine entscheidende Schwelle erreicht, weshalb die offenen Kanäle nun europäischen...weiterlesen »
vor einer Woche - Volarberg Online
vor einer Woche - Sächsische
WhatsApp muss bei offenen Kanälen aufpassen: Illegale Inhalte, Werbung, Wahlmanipulation – die EU schaut jetzt genau hin. Was bedeutet das für Nutzerinnen und Nutzer? Brüssel. Der Messenger-Dienst WhatsApp vom Facebook-Konzernweiterlesen »
vor einer Woche - Leipziger Volkszeitung
vor einer Woche - DER TAGESSPIEGEL
Der Messenger-Dienst WhatsApp vom Facebook-Konzern Meta muss künftig strengere EU-Digitalregeln beachten. Die Nutzerzahlen hätten eine entscheidende Schwelle erreicht , weshalb die offenen Kanäle nun europäischen...weiterlesen »
vor einer Woche - Stuttgarter Zeitung
Der Messenger-Dienst WhatsApp vom Facebook -Konzern Meta muss künftig strengere EU -Digitalregeln beachten. Die Nutzerzahlen hätten eine entscheidende Schwelle erreicht, weshalb die offenen Kanäle nun...weiterlesen »
vor einer Woche - Abendzeitung
vor einer Woche - MAIN POST
WhatsApp muss bei offenen Kanälen aufpassen: Illegale Inhalte, Werbung, Wahlmanipulation – die EU schaut jetzt genau hin. Was bedeutet das für Nutzerinnen und Nutzer? Der Messenger-Dienst WhatsApp vom...weiterlesen »
vor einer Woche - DONAU KURIER
vor einer Woche - infranken
vor einer Woche - Erlanger Nachrichten
Teil des Facebook-Konzerns Brüssel - WhatsApp muss bei offenen Kanälen aufpassen: Illegale Inhalte, Werbung, Wahlmanipulation – die EU schaut jetzt genau hin. Was bedeutet...weiterlesen »
vor einer Woche - n-tv
International gerät der KI-Chatbot Grok massiv in die Kritik, weil er die Sexualisierung von Bildern von Frauen und Kindern ermöglicht. Die EU kündigt nun Ermittlungen wegen Kindesmissbrauchs gegen den...weiterlesen »
vor einer Woche - it-daily.net
Kann US-Präsident Donald Trump das ungerächt lassen? Der fight of the century EU vs. Trump-USA erhält neue, zusätzliche Dramatik: Die EU-Kommission hat ein Verfahren gegen die Plattform X von Elon Musk...weiterlesen »
vor einer Woche - persoenlich
vor einer Woche - hardwareluxx.de
Werbung Die EU-Kommission hat ein neues formelles Untersuchungsverfahren gegen die Plattform X eingeleitet. Im Zentrum der Prüfung steht dieses Mal der auf X integrierte KI-Chatbot Grok, der seit dem vergangenen...weiterlesen »
vor einer Woche - Schwarzwaelder-bote.de
Digitales ausziehen von Frauen, Hitler-Lob und nationale Sperren: Das Online-Portal von Elon Musk hat zuletzt für viele Skandale gesorgt - und jetzt deshalb ein weiteres Verfahren vor der Brust. Brüssel...weiterlesen »
vor einer Woche - Neue Westfälische
vor einer Woche - Westdeutsche Zeitung
Schriftgröße Von: APA/dpa/AFP Der Messenger-Dienst WhatsApp vom Facebook-Konzern Meta muss künftig strengere EU-Digitalregeln beachten. Die Nutzerzahlen hätten eine entscheidende Schwelle erreicht, weshalb...weiterlesen »
vor einer Woche - Tageszeitung
Das Pöbel-Portal von Elon Musk lässt seiner KI freien Lauf. Die EU-Kommission leitet deswegen nun ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. 26.1.2026 14:18 Uhr Diesen Artikel teilen dpa | Nach dem Skandal...weiterlesen »
vor einer Woche - Süddeutsche
Mithilfe der KI des Netzwerks X erstellten Nutzer Tausende sexualisierte Bilder realer Menschen, auch Minderjähriger. Die EU-Kommission geht jetzt dagegen vor. Es war eine Flut aus sexualisierten Bildern....weiterlesen »
vor einer Woche - Kölner Stadt-Anzeiger
Elon Musk steht unter anderem wegen der KI-Instanz Grok in der Kritik. Copyright: afp Die EU-Kommission greift die Debatte um Elon Musks KI-Dienst Grok und die sexualisierten Deepfakes auf. Die EU-Kommission...weiterlesen »
vor einer Woche - Göttinger Tageblatt
vor einer Woche - FAZ
Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Wenn die EU X Verstöße nachweisen kann, drohen der Plattform Strafen. Seit Wochen steht dieweiterlesen »
Die EU-Kommission geht wegen sexualisierter KI-Bilder von Frauen und Kindern gegen den Chatbot Grok von US-Milliardär Elon Musk vor. "In Europa wird kein Unternehmen Geld damit verdienen, unsere Grundrechte...weiterlesen »
vor einer Woche - Lübecker Nachrichten
vor einer Woche - Rems-Zeitung
vor einer Woche - Remscheider General-Anzeiger
vor einer Woche - Kieler Nachrichten
vor einer Woche - THE EPOCH TIMES
Große Internetplattformen EU-Kommission will Whatsapp strenger auf verbotene Inhalte kontrollieren WhatsApp muss bei offenen Kanälen aufpassen: Illegale Inhalte, Werbung, Wahlmanipulation – die EU schaut...weiterlesen »
vor einer Woche - Neue Presse
vor einer Woche - OP-marburg
Die Schwemme an mittels künstlicher Intelligenz erstellten sexualisierten Bildern auf der Kurznachrichtenplattform X von US-Milliardär Elon Musk hat in den vergangenen Wochen für Empörung gesorgt. Die...weiterlesen »
vor einer Woche - Watson
vor einer Woche - TAG24
Von Niklas Treppner Brüssel (Belgien) - Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks (54) Chatbot Grok leitet die EU -Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Die Brüsseler Behörde...weiterlesen »
Die EU-Kommission hat als Aufsichtsbehörde für das Digitale-Dienste-Gesetz ein weiteres Verfahren gegen X eingeleitet – diesmal wegen der Integration von Grok. Die EU-Kommission hat ein drittes Verfahren...weiterlesen »
vor einer Woche - Kurier
Brüssel prüft, ob X die Risiken sexualisierter KI‑Bilder und möglichen Missbrauchs ausreichend eingedämmt hat. Um diesen Artikel hören zu können, brauchen Sie ein KURIER Abo. Hier können Sie interessante...weiterlesen »
Erneuter Ärger für Elon Musk in Europa. Die EU -Kommission geht wegen sexualisierter KI-Bilder von Frauen und Kindern gegen den Chatbot Grok des US-Milliardärs vor. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von...weiterlesen »
Grokipedia ist eine KI-generierte Enzyklopädie, betreut von Elon Musks xAI-Team. ChatGPT greift auf die teils kruden Inhalte zu. xAI v eröffentlichte im Oktober eine KI-generierte Enzyklopädie im Stile...weiterlesen »
Die EU-Kommission greift die Debatte um Elon Musks KI-Dienst Grok und die sexualisierten Deepfakes auf. Die EU-Kommission hat unter anderem wegen sexualisierter Deepfakes ein Prüfverfahren gegen die Online-Plattform...weiterlesen »
Brüssel macht ernst: Die EU-Kommission hat wegen der Flut an sexualisierten KI-Bildern auf X ein Verfahren eröffnet. Die Befürchtung: Für die KI Grok von Elon Musk sind die Rechte europäischer Bürger nur...weiterlesen »
Brüssel verdächtigt das Unternehmen des Tech-Milliardärs, die Risiken bei der Einführung seiner künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht richtig bewertet und reduziert zu haben. Nach dem...weiterlesen »
vor einer Woche - Luxemburger Wort
Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Grok-Mutterunternehmen des...weiterlesen »
Laut einer irischen Abgeordneten soll überprüft werden, ob X gegen EU-Gesetze verstoßen hat Die Europäische Kommission hat eine Untersuchung von Elon Musks KI-Chatbot Grok eingeleitet, nachdem dieser neuerdings...weiterlesen »
Es besteht der EU-Kommission zufolge der Verdacht, dass die Risiken bei der Einführung der Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht richtig bewertet und reduziert wurde. Nach dem Skandal...weiterlesen »
Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder des Chatbots Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Die Brüsseler Behörde wirft dem Unternehmen von Tech-Milliardär Elon Musk...weiterlesen »
Die EU hat Ermittlungen gegen X eingeleitet. Der Chatbot Grok von Elon Musk steht im Zusammenhang mit dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder. Brüssel – Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon...weiterlesen »
vor einer Woche - RP Online
Brüssel · Digitales Ausziehen von Frauen, Hitler-Lob und nationale Sperren: Das Online-Portal von Elon Musk hat zuletzt für viele Skandale gesorgt – und jetzt deshalb ein weiteres Verfahren vor der Brust....weiterlesen »
vor einer Woche - WAZ
Nach sexualisierten KI-Bildern, Hitler-Lob und wachsender Kritik an der Moderation greift die EU-Kommission bei Elon Musks Plattform X nun durch. Nach dem Skandal um sexualisierte KI -Bilder von Elon Musks...weiterlesen »
vor einer Woche - Berliner Morgenpost
vor einer Woche - Hambuger Abendblatt
vor einer Woche - nrz.de
Nach dem Skandal um sexualisierte KI -Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen des Tech-Milliardärs...weiterlesen »
vor einer Woche - Stern
EU -Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte, Europa werde ein "unfassbares Verhalten wie das digitale Entkleiden von Frauen und Kindern nicht tolerieren". Die EU werde nicht akzeptieren, dass...weiterlesen »
Nach dem Skandal um sexualisierte KI -Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU -Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen des Tech-Milliardärs...weiterlesen »
vor einer Woche - Spiegel
Die EU-Kommission leitet ein neues Verfahren gegen Elon Musks Unternehmen X wegen mutmaßlicher Verstöße seines Chatbots Grok ein. Die Kommission will mit dem Verfahren prüfen, ob X genug dagegen getan...weiterlesen »
vor einer Woche - T-online
Wurden Risiken von Künstlicher Intelligenz nicht richtig bewertet? Damit beschäftigt sich jetzt die EU-Kommission und nimmt Elon Musks Konzern X ins Visier. Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder...weiterlesen »
vor einer Woche - BADISCHE NEUSTE NACHRICHTEN
Digitales ausziehen von Frauen, Hitler-Lob und nationale Sperren: Das Online-Portal von Elon Musk hat zuletzt für viele Skandale gesorgt – und jetzt deshalb ein weiteres Verfahren vor der Brust.weiterlesen »
Digitales ausziehen von Frauen, Hitler-Lob und nationale Sperren: Das Online-Portal von Elon Musk hat zuletzt für viele Skandale gesorgt - und jetzt deshalb ein weiteres Verfahren vor der Brust. Nach dem...weiterlesen »
vor einer Woche - Saarbrücker Zeitung
Dem Tech-Milliardär Elon Musk passen die Digitalgesetze der EU nicht. (Archivbild) Copyright: Markus Schreiber/AP/dpa Digitales ausziehen von Frauen, Hitler-Lob und nationale Sperren: Das Online-Portal...weiterlesen »
vor einer Woche - Business-Punk
Elon Musks KI-Chatbot Grok provoziert Empörung – und löst reflexhaft Europas Lieblingsdisziplin aus: Regulieren. Wollen wir eigentlich Motor von Innovation sein – oder endgültig nur noch Prüfstelle? Jetzt...weiterlesen »
Die EU hat laut New York Times eine formelle Untersuchung gegen Elon Musks xAI eingeleitet, nachdem es zu einem öffentlichen Aufschrei gekommen war, weil dessen Chatbot Grok sexualisierte Bilder von Frauen...weiterlesen »
vor einer Woche - Deskmodder.de
Die Europäische Kommission hat ein förmliches Verfahren gegen X eingeleitet. Im Mittelpunkt steht der KI-Dienst Grok und die Frage, ob das Unternehmen seinen Pflichten aus dem Digital Services Act (DSA)...weiterlesen »
vor einer Woche - OSTTHÜRINGER ZEITUNG
vor einer Woche - Thüringer Allgemeine
vor einer Woche - euractiv
Die Europäische Kommission kündigte am Montag eine formelle Untersuchung des umstrittenen KI-Chatbots Grok von Elon Musk gemäß dem Gesetz über digitale Dienste (DSA) an. Grund dafür war, dass das Tool dazu verwendet wurde, Musksweiterlesen »
Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU -Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen des Tech-Milliardärs...weiterlesen »
Verdacht, dass Risiken bei der Einführung der Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht richtig bewertet und reduziert wurden - Hohes Bußgeld möglich. Die EU-Kommission geht wegen sexualisierter...weiterlesen »
vor einer Woche - HARZ KURIER
vor einer Woche - Braunschweiger Zeitung
Schriftgröße Von: apa Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Die Brüsseler Behörde verdächtigt das Unternehmen...weiterlesen »
Die EU hat Ermittlungen gegen X eingeleitet. Der Chatbot Grok von Elon Musk steht im Zusammenhang mit dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder.weiterlesen »
vor einer Woche - newsbit.de
Die Europäische Union hat offiziell eine Untersuchung gegen X, die Plattform von Elon Musk, eingeleitet. Anlass ist die Verbreitung von sexuellen Deepfakes durch seinen KI-Chatbot Grok. Die Europäische...weiterlesen »
vor einer Woche - Linux-Magazin
Test der britischen Tageszeitung The Guardian haben ergeben, dass ChatGPT bei diversen Anfragen Elon Musks umstrittene Online-Enzyklopedie Grokipedia als Quelle zitiert. Wie der Guardian schreibt habe...weiterlesen »
vor einer Woche - turi2
Schluss mit Schmuddel? Die EU-Kommission leitet ein Verfahren nach dem "Digital Services Act" gegen den KI-Chatbot Grok ein. Brüssel will das Unternehmen xAI zwingen, den Bot in Europa zurückzuziehen,...weiterlesen »
Grok vs. EU EU-Kommission eröffnet Verfahren gegen Grok - Bericht Die EU-Kommission eröffnet ein Verfahren gegen den KI-Chatbot Grok von xAI unter dem sogenannten Digital Services Act (DSA). Die EU-Kommission...weiterlesen »