WHO-Chef: 500.000 Hitzetote weltweit pro Jahr

vor 6 Stunden - DER FARANG

GENF: Die UN-Gesundheitsorganisation sieht in extremer Hitze eine der gefährlichsten Folgen des Klimawandels. Die WHO sorgt sich nicht nur um Risikogruppen in Europa, sondern auch um WM-Fans in Nordamerika....weiterlesen »

Extremhitze: Ärzteschaft und Gesundheitsverbände rufen Bevölkerung zu gegenseitigem Schutz auf

vor 21 Stunden - aerzteblatt.de

Berlin – Zwei Wochen nach dem bundesweiten Hitzeaktionstag bestätigt sich die Warnung von Gesundheitsverbänden: Über Europa hat sich ein ausgedehnter Hitzedom aufgebaut. Auch in Deutschland steigen die...weiterlesen »

Keine weiteren Verzögerungen: WHO-Chef drängt Staats- und Regierungschefs zum Handeln

vor 22 Stunden - euronews

Angesichts von Dutzenden Hitzetoten in Europa in den vergangenen Tagen warnt der WHO-Chef, für Klimaschutz dürfe es keine „weiteren Verzögerungen“ geben. „Staats- und Regierungschefs müssen Investitionen...weiterlesen »

Schnieder und Hoch: „Hitzeschutz ist Gesundheitsschutz“ – gefährdete Gruppen schützen

vor einem Tag - lokalo.de

MAINZ. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Hitzeereignissen nehmen infolge des Klimawandels spürbar zu, heißt es aus der Mainzer Staatskanzlei. Besonders ältere Menschen, chronisch Erkrankte, Kinder,...weiterlesen »

Schnieder und Hoch: „Hitzeschutz ist Gesundheitsschutz“ – gefährdete Gruppen schützen

vor einem Tag - lokalo.de

MAINZ. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Hitzeereignissen nehmen infolge des Klimawandels spürbar zu, heißt es aus der Mainzer Staatskanzlei. Besonders ältere Menschen, chronisch Erkrankte, Kinder,...weiterlesen »

Ihre Kommentare zur Hitze in Schulen: «Ohne Klimaanlagen geht es nicht mehr» – «Nötig ist es für die paar Tage oder Wochen nicht»

vor einem Tag - Basler Zeitung

Die Leserschaft fordert besser isolierte und gekühlte Schulzimmer. Nur einzelne halten die Forderungen nach Kühlung in Schulen für überzogen und schlagen stattdessen Ausflüge oder mehr Ferien vor. In manchen...weiterlesen »

KLICKEN