Bericht zu Fall Ramiswil: 21 Hunde hätten nicht sterben müssen

vor einer Stunde - 20 Minuten

03.07.2026 Fr 10:14 Früheres und konsequenteres Handeln wäre notwendig gewesen, hält Sibylle Jeker (SVP) fest: «So eine Situation soll sich nicht wiederholen.» Wie können solche «Extremsituationen» in...weiterlesen »

Behörden schläferten 122 Hunde ein – Kanton Solothurn nimmt Stellung zum Fall Ramiswil

vor 3 Stunden - Watson

Im November 2025 schläferte das Solothurner Veterinäramt auf einem Hof in Ramiswil 122 Hunde ein. 43 Pferde und zwei Ziegen wurden beschlagnahmt. Die Behörden verteidigten die drastischen Massnahmen damit,...weiterlesen »

120 Hunde eingeschläfert: Tierquälerei oder häusliche Gewalt? Solothurner Regierung informiert im Fall Ramiswil

vor 3 Stunden - Basler Zeitung

Im November 2025 liess der Kanton Solothurn über 120 Hunde einschläfern, 42 Pferde wurden an einen anderen Ort gebracht. Das Vorgehen des Veterinäramts wurde kritisiert. Heute präsentiert der Regierungsrat...weiterlesen »

Exklusive Fotos: Wie die Behörden in Ramiswil 122 Hunde töteten – durften sie das?

vor 7 Stunden - Aargauer Zeitung

Die Massentötung des Solothurner Veterinäramts wirft Fragen auf. Mindestens ein Hund wurde erschossen. Die Hintergründe. abo-icon Exklusiv für Abonnentenweiterlesen »

Exklusive Fotos: Wie die Behörden in Ramiswil 122 Hunde töteten – durften sie das?

vor 7 Stunden - Tagblatt

Die Massentötung des Solothurner Veterinäramts wirft Fragen auf. Mindestens ein Hund wurde erschossen. Die Hintergründe. abo-icon Exklusiv für Abonnentenweiterlesen »

«Hurensohn Politiker*innen» – ein Grafitto wirft Fragen auf

vor 17 Stunden - Aargauer Zeitung

Die Sympathisierenden der Klybeck-Besetzung haben bei ihrem Demonstrationszug am Mittwochabend Spuren hinterlassen und Fragen aufgeworfen. Nicht zuletzt semantische. abo-icon Exklusiv für Abonnentenweiterlesen »

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