vor einem Monat - Kurier
Eva Victor spielt in ihrer melancholischen Post-MeToo-Tragikomödie eine Studentin, die vergewaltigt wurde. Die eine liest „Lolita“, die andere James Baldwin. Agnes und Lydie sind Literaturstudentinnen...weiterlesen »
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vor einem Monat - Wiesbadener Kurier
Agnes kämpft mit den Folgen eines traumatischen Erlebnisses. In der Me Too-Tragikomödie „Sorry, Baby“ werden die vielschichtigen Auswirkungen auf ihr Leben behutsam beleuchtet. 17. Dezember 2025 – 17:50...weiterlesen »
vor einem Monat - mittelhessen
Film „Sorry, Baby“ im Kino Vom Missbrauch ist in diesem Film nichts zu sehen. Agnes will eigentlich über ihre Doktorarbeit sprechen, steht dann aber vor dem verschlossenen Büro ihres Mentors und trifft...weiterlesen »
vor einem Monat - jungeWelt
Nach der Verletzung: Eva Victors Film »Sorry, Baby« Es geht ihr nicht gut: Agnes (Eva Victor) Es ist ziemlich kalt, als die 28jährige Agnes (Eva Victor) von ihrer früheren Kommilitonin und langjährigen...weiterlesen »
vor einem Monat - FAZ
Eva Victor erzählt in „Sorry, Baby“ von einer Vergewaltigung durch einen Uni-Professor und den Folgen. Die Schauspielerin und Regisseurin tut dies eigenwillig, gegenwärtig, ernst und komisch zugleich....weiterlesen »
vor einem Monat - Wormser Zeitung
vor einem Monat - Süddeutsche
In „Sorry, Baby“ erzählt Eva Victor von den Folgen sexueller Gewalt. Ihr Film ist klug und einfühlsam, denn die Regisseurin hat selbst erlebt, wie sich ihre Heldin fühlt. Eines Tages bringt Agnes (Eva...weiterlesen »
vor einem Monat - nd-aktuell.de
Eva Victor hat mit »Sorry, Baby« einen angenehm anderen Film zum Thema Traumabewältigung gedreht Vielleicht ist diese Schätzung nicht im strengen Sinne repräsentativ, aber wir können davon ausgehen, dass...weiterlesen »
vor einem Monat - swr.de
Die unbeschwerte College-Zeit der beiden Freundinnen Agnes und Lydie ist lange her. Lydie ist weggezogen, Agnes inzwischen Professorin für Literatur. Sie hat jetzt „seine“ Stelle und „seinen“ Raum. Und...weiterlesen »
vor einem Monat - Leipziger Volkszeitung
Eine Frau sucht nach der Rückkehr in eine „Normalität“, die ihr durch eine Vergewaltigung versperrt bleibt. Ihr Weg aus dem Opfer- und Ohnmachtsgefühl ist lang und schwer. Hauptdarstellerin Eva Victor...weiterlesen »
vor einem Monat - Lübecker Nachrichten
vor einem Monat - Rems-Zeitung
vor einem Monat - Remscheider General-Anzeiger
vor einem Monat - Kieler Nachrichten
vor einem Monat - Göttinger Tageblatt
vor einem Monat - Neue Presse
vor einem Monat - OP-marburg
vor einem Monat - Stuttgarter Zeitung
Die Kamera bleibt auf der anderen Straßenseite stehen und blickt auf das Haus, in das Agnes (Eva Victor) eintritt. Die begabte Literaturstudentin ist zu einer Besprechung ihrer Doktorarbeit zu dem Dozenten...weiterlesen »
vor einem Monat - Schwarzwaelder-bote.de
„Sorry, Baby“ ist ein MeToo-Film der anderen Art: Für die Regisseurin Eva Victor steht Empathie für das Opfer an oberster Stelle. Die Kamera bleibt auf der anderen Straßenseite stehen und blickt auf das...weiterlesen »
vor einem Monat - Aachener Zeitung
Martin Schwickert Die Kamera bleibt auf der anderen Straßenseite stehen und blickt auf das Haus, in das Agnes (Eva Victor) eintritt. Die begabte Literaturstudentin ist zu einer Besprechung ihrer Doktorarbeit...weiterlesen »