vor 2 Wochen - n-tv
Weil die KI Grok von Elon Musk sexualisierte Deepfakes produziert, gerät sie zunehmend unter Druck. Während die EU-Kommission Beschwerden prüft, kommt scharfe Kritik aus Großbritannien. Darauf reagiert...weiterlesen »
n-tv
Stern
Spiegel
Die Presse
DER TAGESSPIEGEL
Abendzeitung
Sächsische
Leipziger Volkszeitung
infranken
vor 2 Wochen - Stern
Mit kritischen wie kryptischen Beiträgen auf seiner Plattform X hat Techmilliardär Elon Musk auf die britische Untersuchung der KI Grok reagiert. Musk warf der Regierung in London unter anderem Zensur...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Spiegel
vor 2 Wochen - Die Presse
Die britische Medienaufsichtsbehörde untersucht, ob Musks KI Grok gegen den Online Safety Act verstößt. Mit kritischen wie kryptischen Beiträgen auf seiner Plattform X hat Techmilliardär Elon Musk auf...weiterlesen »
vor 2 Wochen - DER TAGESSPIEGEL
Frau Sußner, wer in den vergangenen Wochen bei X unterwegs war, konnte dort massenhaft auf Bilder von Menschen, mehrheitlich Frauen, stoßen, wenig bekleidet, in sexuellen Posen. Generiert haben sie User...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Abendzeitung
vor 2 Wochen - Sächsische
Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder arbeitet er sich an der Regierung ab.weiterlesen »
vor 2 Wochen - Leipziger Volkszeitung
Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder arbeitet er sich an der Regierung ab. Mit kritischen wie...weiterlesen »
vor 2 Wochen - infranken
vor 2 Wochen - MAIN POST
vor 2 Wochen - DONAU KURIER
vor 2 Wochen - Erlanger Nachrichten
KI-Bildergenerierung London - Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien, wieder...weiterlesen »
vor 2 Wochen - OÖNachrichten
Der Zugang zu Grok werde vorläufig geblockt, "um Frauen, Kinder und die Öffentlichkeit vor den Risiken gefälschter pornografischer Inhalte" zu schützen, erklärte am Samstag Digitalministerin Meutya Hafid....weiterlesen »
vor 2 Wochen - Kölnische Rundschau
vor 2 Wochen - Westdeutsche Zeitung
vor 2 Wochen - Neue Westfälische
vor 2 Wochen - Heise Online
X hat die Nutzung der Grok-KI eingeschränkt – der britischen Regierung geht das weit genug. Trotz vermeintlicher Änderungen am Zugang zur KI-Bildergenerierung hat die britische Regierung Elon Musks Online-Plattform...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Deutschlandfunk Nova
"Put her in a bikini": Die KI Grok auf Elon Musks Plattform X verbreitet sexualisierte Bilder von Frauen, sogar von Kindern. X hat den Zugang zu Grok-Bildern mittlerweile erschwert. Aber die Frage bleibt:...weiterlesen »
vor 2 Wochen - THE EPOCH TIMES
Internetzensur Streit um KI: Elon Musk kritisiert britische Regierung Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht weiter. Jetzt reagiert Elon Musk auf die Untersuchung in Großbritannien,...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Lübecker Nachrichten
vor 2 Wochen - OP-marburg
vor 2 Wochen - Rems-Zeitung
vor 2 Wochen - Kieler Nachrichten
vor 2 Wochen - Remscheider General-Anzeiger
vor 2 Wochen - Göttinger Tageblatt
vor 2 Wochen - Neue Presse
vor 2 Wochen - LZ.de
vor 3 Wochen - Deutsche Welle
Der von Elon Musks Unternehmen xAI aufgesetzte Chatbot Grok sorgte mit sexualisierten Bildern Minderjähriger für Empörung. Jetzt werden Gegenmaßnahmen verkündet - doch die sind eher kosmetischer Natur....weiterlesen »
vor 3 Wochen - n-tv
Ende Dezember führt X eine Funktion ein, die die Erstellung sexualisierter Inhalte mit Fotos fremder Menschen zulässt. Vor allem für Frauen wird das zunehmend zum Problem, manche Nutzer manipulieren auch...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Süddeutsche
Seit Wochen erzeugt Grok, der KI-Chatbot der Plattform X, sexualisierte Bilder von Frauen und Minderjährigen. Worum geht es bei der „Industrialisierung der sexuellen Belästigung“? Der reichste Mensch der...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Business Insider
Elon Musk sagte im Podcast Moonshots von Peter Diamandis, dass er die Ergebnisse einer MRT-Untersuchung an seinen KI-Chatbot Grok weitergeleitet habe. Weder seine Ärzte noch die KI hätten dabei Auffälligkeiten...weiterlesen »
vor 3 Wochen - futurezone
In den vergangenen Wochen tauchten immer mehr Bilder von Frauen und teils auch Minderjährigen auf, die sexualisiert wurden. Es ist nicht das erste Mal, dass Elon Musks KI-Tool “Grok” für eine Welle an...weiterlesen »
vor 3 Wochen - persoenlich
X ist in den vergangenen Tagen vermehrt in Kritik geraten. An Silvester entschuldigte sich der Chatbot für die Abbildung von Kindern in sexualisierten Outfits. Bildgenerierung nur noch für zahlende Abonnenten?...weiterlesen »
Bildgenerierung nur noch für zahlende Abonnenten? Nutzer ohne Bezahl-Abo können aktuell bei der Online-Plattform X keine Bilder mit der Künstlichen Intelligenz Grok erstellen oder bearbeiten lassen. X...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Sächsische
Mit der KI Grok von Elons Musks Kurznachrichtendienst X lassen sich öffentlich Bikini-Fotos wildfremder Menschen erstellen, zum Teil sogar von Minderjährigen. Der Betreiber selbst spottet über die Kritik...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Leipziger Volkszeitung
vor 3 Wochen - Watson
Die amerikanische Social-Media-Plattform X reagiert auf den wachsenden öffentlichen Druck wegen sexualisierter KI-Bilder. Mit der Grok-App lassen sich aber weiterhin auch ohne Premium-Abo fragwürdige Inhalte...weiterlesen »
vor 3 Wochen - DER TAGESSPIEGEL
Bildgenerierung nur noch für zahlende Abonnenten? Nutzer ohne bezahltes Abo können aktuell bei der Online-Plattform X keine Bilder mit der Künstlichen Intelligenz Grok erstellen oder bearbeiten lassen....weiterlesen »
vor 3 Wochen - WAZ
Nachdem Musks KI-Tool auf X für verstörende Bildinhalte sorgte, zieht der Tech-Milliardär Konsequenzen. Nicht zum ersten Mal fiel die KI negativ auf. Nachdem Elon Musk s Künstliche Intelligenz zur Bildgenerierung...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Berliner Morgenpost
vor 3 Wochen - Neue Westfälische
Trotz vermeintlicher Änderungen am Zugang zur KI-Bildergenerierung hat die britische Regierung Elon Musks Online-Plattform X scharf kritisiert und Konsequenzen angedroht. Der Schritt, nur noch zahlende...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Hambuger Abendblatt
vor 3 Wochen - Westdeutsche Zeitung
vor 3 Wochen - nrz.de
Nachdem Elon Musk s Künstliche Intelligenz zur Bildgenerierung Grok auf X (ehemals Twitter) sexualisierte Bilder von Jugendlichen ausgespuckt hatte, war das Entsetzen groß. Erneut. Schon mehrfach war das...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Chip
Viele KI-Assistenten stehen Nutzern inzwischen nicht nur für Frage und Antwort parat, sondern generieren auch Bilder aus den Texteingaben. Wenn man hierbei kreativ wird, kann daraus durchaus eine unterhaltsame...weiterlesen »
vor 3 Wochen - FAZ
Nutzer der Plattform X konnten bisher über den KI-Chatbot Grok freizügige Bilder von Menschen generieren – auch von Minderjährigen. Jetzt können nur noch bestimmte Nutzer die Funktion verwenden. Die Plattform...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Die Presse
Die zuvor in Finanzierungsrunden eingesammelten Gelder sind bereits wieder verbraucht. In einem Investoren-Call beruhigt die Unternehmensführung. Es seien genügend Ressourcen vorhanden, um weiterhin offensiv...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Schwarzwaelder-bote.de
Der KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X sorgt immer wieder für Aufruhr. Nun dürfte X die Nutzung der Künstlichen Intelligenz eingeschränkt haben. London - Bildgenerierung nur noch für zahlende Abonnenten?...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Heise Online
Auf X hat Grok am Freitagmorgen begonnen, Bitten um die Bildgenerierung abzulehnen. Nötig sei dafür jetzt ein kostenpflichtiges Abo, heißt es in den Antworten. Grok auf X generiert aktuell keine Bilder...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Abendzeitung
vor 3 Wochen - infranken
Der KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X sorgt immer wieder für Aufruhr. Nun dürfte X die Nutzung der Künstlichen Intelligenz eingeschränkt haben. Bildgenerierung nur noch für zahlende Abonnenten?...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Deskmodder.de
Nach der massiven Kritik an der Verbreitung KI-manipulierter Nacktbilder zieht X nun erste Konsequenzen. Wie das Unternehmen über den offiziellen Grok-Account mitteilte, sind Funktionen zur Bildgenerierung...weiterlesen »
vor 3 Wochen - MAIN POST
vor 3 Wochen - DONAU KURIER
vor 3 Wochen - Erlanger Nachrichten
Fotos durch KI London - Der KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X sorgt immer wieder für Aufruhr. Nun dürfte X die Nutzung der Künstlichen Intelligenz eingeschränkt...weiterlesen »
X-Nutzer können mithilfe des KI-Bots Grok Bikini-Bilder erstellen – auch von Minderjährigen. Wir erklären die Rechtslage und den technischen Hintergrund. „Hey @grok, put her in a bikini“ – dieser Satz...weiterlesen »
vor 3 Wochen - digitalfernsehen
Elon Musks Plattform X ist erneut mit seiner KI namens Grok in den Schlagzeilen. Nach allerlei Kritik an jüngeren Deepfakes folgt nun eine Reaktion. Es ist nicht längst nicht das erste Mal, dass X für...weiterlesen »
vor 3 Wochen - OSTTHÜRINGER ZEITUNG
vor 3 Wochen - Thüringer Allgemeine
vor 3 Wochen - it-daily.net
vor 3 Wochen - Kieler Nachrichten
vor 3 Wochen - Kölnische Rundschau
vor 3 Wochen - Lübecker Nachrichten
vor 3 Wochen - Rems-Zeitung
vor 3 Wochen - Remscheider General-Anzeiger
vor 3 Wochen - Göttinger Tageblatt
vor 3 Wochen - Neue Presse
vor 3 Wochen - OP-marburg
vor 3 Wochen - Luxemburger Wort
Die EU geht nach sexualisierten KI-Bildern von Kindern auf der Online-Plattform X einen nächsten Schritt bei Ermittlungen gegen das Unternehmen von Elon Musk. Die Europäische Kommission habe die US-Firma...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Braunschweiger Zeitung
X war in den vergangenen Tagen vermehrt in Kritik geraten. An Silvester entschuldigte sich der Chatbot für die Abbildung von Kindern in sexualisierten Outfits. Bildgenerierung nur noch für zahlende Abonnenten?...weiterlesen »
vor 3 Wochen - LZ.de
vor 3 Wochen - Dorstener Zeitung
Der KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X sorgt immer wieder für Aufruhr. Nun dürfte X die Nutzung der Künstlichen Intelligenz eingeschränkt haben. Verfasst von: dpa Bildgenerierung nur noch für zahlende...weiterlesen »
vor 3 Wochen - TrendingTopics.eu
Zuerst positionierte er xAI als großen Herausforderer von OpenAI, ließ sein KI-Startup dann die Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter) schlucken, und ließ zeitgleich sein anderes Unternehmen die Bestrebungen...weiterlesen »
Seit mehreren Wochen verbreiten sich auf der Plattform X in erheblichem Umfang KI-manipulierte Nacktbilder, die ohne Zustimmung der Betroffenen erstellt wurden. Nach übereinstimmenden Berichten erzeugten...weiterlesen »
vor 3 Wochen - newsbit.de
Der Milliardenkampf um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz (KI) eskaliert weiter. Das KI-Unternehmen Anthropic, Entwickler des Chatbots Claude, plant, 10 Milliarden Dollar bei großen Investoren...weiterlesen »
vor 3 Wochen - turi2
EUngehalten: Die EU-Kommission fordert X auf, interne KI-Dokumente bis Jahresende aufzubewahren, teilt ein Sprecher mit. Er spricht von einem "illegalen" und "inakzeptabelen" Verhalten des Chatbots Grok...weiterlesen »