vor 2 Wochen - Heise Online
Angesichts des Skandals um sexualisierte KI-Deepfakes auf X wurden Rufe nach einer Sperre von X in der EU laut. Doch die ist kurzfristig kaum durchzusetzen. Fast muss man Elon Musk dankbar sein: Der Skandal...weiterlesen »
Heise Online
euractiv
Kölner Stadt-Anzeiger
GLAMOUR
MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Süddeutsche
Computer Bild
derStandard
TAG24
Watson
vor 2 Wochen - euractiv
Mehr als 50 EU-Abgeordnete aus verschiedenen Fraktionen haben die Europäische Kommission in einem Schreiben, das Euractiv vorliegt , aufgefordert zu bestätigen, dass „KI-gestützte Nacktheit”-Apps in der...weiterlesen »
vor 2 Wochen - Kölner Stadt-Anzeiger
Bei „X“ tauchten immer wieder digital manipulierte Fotos auf - oft mit sexualisierten Darstellungen. (Symbolbild) Copyright: IMAGO/YAY Images Der reichste Mann der Welt reagiert auf internationale Protestwelle....weiterlesen »
vor 2 Wochen - GLAMOUR
Warum uns nicht nur die KI “Grok” Sorgen machen sollte – sondern auch die Männer, die sie benutzen Trigger-Warnung: Achtung, im folgenden Artikel geht es um bildbasierten Missbrauch. Endlich soll damit...weiterlesen »
vor 3 Wochen - MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Tagelang wurde die Social-Media-Plattform X mit sexualisierten Bildern von echten Menschen geflutet. Erstellt wurden sie von der Künstlichen Intelligenz Grok. Doch damit nicht genug, denn unter den Betroffenen...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Süddeutsche
Ein Gipfel zur Zukunft Grönlands endet ergebnislos. Wie haben die Grönländer diesen Tag erlebt? Am Mittwoch haben sich Vertreter von Grönland , Dänemark und den USA in Washington getroffen, um über Grönlands...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Computer Bild
Elon Musks KI Grok steht wegen der Erstellung und Verbreitung gefälschter Pornobilder in der Kritik. Nachdem Betreiber X die Vorwürfe lange abgeschmettert hat, kündigt er jetzt die Sperrung der Funktion...weiterlesen »
vor 3 Wochen - derStandard
Grok, der KI-Chatbot von Elon Musks Plattform X, steht weltweit in der Kritik: Mit einem sogenannten "Spicy Mode" lassen sich in Sekunden gefälschte Nacktbilder erstellen – auch von Kindern. Nach internationaler...weiterlesen »
vor 3 Wochen - TAG24
USA - Nachdem gegen die KI "Grok" von US-Unternehmer Elon Musk (54) V orwürfe wegen Erstellens sexualisierter Bilder laut wurden , ist die Funktion jetzt eingeschränkt worden. "Wir blockieren nun die Möglichkeit...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Watson
Die in die Social-Media-Plattform X integrierte KI soll angeblich keine sexualisierten Bilder mehr erstellen können. Kritikerinnen und Kritikern aus der Zivilgesellschaft geht das viel zu wenig weit. Techmilliardär...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Kölner Stadt-Anzeiger
vor 3 Wochen - Heise Online
Nach anhaltender Kritik an anzüglichen KI-Bildern, die mit Grok erstellt wurden, reagieren xAI und X. Doch es gibt Zweifel an der Unmittelbarkeit der Maßnahmen. Elon Musks KI-Entwicklungsfirma xAI und...weiterlesen »
vor 3 Wochen - TrendingTopics.eu
Wie wir berichtet haben , hat Elon Musks Social Media-Plattform X aufgrund des Skandals rund um AI-Nacktbilder seiner Künstlichen Intelligenz Grok Einschränkungen umgesetzt. Der Konzern behauptet, er habe...weiterlesen »
Elon Musks KI-Unternehmen xAI reagiert auf den Skandal um anzügliche KI-Bilder: Grok soll künftig keine sexualisierten Bilder realer Personen auf der Social-Media-Plattform X erstellen können. Die Entscheidung...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Spiegel
Nach heftiger internationaler Kritik hat Elon Musks KI-Firma xAI neue Schranken für anzügliche KI-Bilder bei ihrem Chatbot Grok eingezogen. So seien »technologische Maßnahmen« eingeführt worden, die die...weiterlesen »
vor 3 Wochen - n-tv
Beim Chatbot Grok auf der Plattform X lassen sich in wenigen Schritten Bilder von realen Personen sexualisieren - sogar von Minderjährigen. Besitzer Elon Musk wiegelt Kritik ab, Regierungen und Aufsichtsbehörden...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Kurier
Künftig sollen nur noch zahlende Kunden Bilder mit Grok bei X erzeugen oder bearbeiten können. Um diesen Artikel hören zu können, brauchen Sie ein KURIER Abo. Hier können Sie interessante Artikel speichern,...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Suedtirol News
Schriftgröße Von: APA/dpa/AFP Nach heftiger internationaler Kritik hat Elon Musks KI-Firma xAI neue Schranken für anzügliche KI-Bilder bei ihrem Chatbot Grok eingezogen. So seien “technologische Maßnahmen”...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Schwarzwaelder-bote.de
Elon Musks KI Grok ließ Nutzer Frauen in Fotos auf der Online-Plattform X in Bikinis umkleiden. Nach Empörung in vielen Ländern führt die Firma des Tech-Milliardärs mehr Vorkehrungen dagegen ein. Austin...weiterlesen »
vor 3 Wochen - be IN crypto
Die zunehmende Nutzung von KI-gesteuerten Werkzeugen zur Erstellung von Deepfake-Inhalten führt zu mehr Sorgen um die öffentliche Sicherheit. Weil die Technik immer besser und für viele Menschen verfügbar...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Deutsche Welle
Schon am Donnerstag sollen 13 deutsche Soldaten in der Hauptstadt Nuuk eintreffen. Der Iran plant vorerst keine Hinrichtungen von Demonstrierenden. Das Wichtigste in Kürze. Im Konflikt mit den USA um Grönland...weiterlesen »
vor 3 Wochen - schwulissimo
Der KI-Chatbot „Grok“ des von Elon Musk gegründeten Unternehmens xAI reagiert jetzt auf die stetig wachsende internationale Kritik an der Erstellung sexualisierter Bilder über die Plattform X. Künftig...weiterlesen »
vor 3 Wochen - BADISCHE NEUSTE NACHRICHTEN
Elon Musks KI Grok ließ Nutzer Frauen in Fotos auf der Online-Plattform X in Bikinis umkleiden. Nach Empörung in vielen Ländern führt die Firma des Tech-Milliardärs mehr Vorkehrungen dagegen ein.weiterlesen »
vor 3 Wochen - DER TAGESSPIEGEL
Nach heftiger internationaler Kritik hat Elon Musks KI-Firma xAI neue Schranken für anzügliche KI-Bilder bei ihrem Chatbot Grok eingezogen. So seien „technologische Maßnahmen“ eingeführt worden, die die...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Leipziger Volkszeitung
Elon Musks KI Grok ließ Nutzer Frauen in Fotos auf der Online-Plattform X in Bikinis umkleiden. Nach Empörung in vielen Ländern führt die Firma des Tech-Milliardärs mehr Vorkehrungen dagegen ein. Austin....weiterlesen »
vor 3 Wochen - Sächsische
vor 3 Wochen - futurezone
Grok soll keine Bikini-Bilder und ähnliche Fotos mehr bearbeiten dürfen, sagt der Betreiber xAI . Nach heftiger internationaler Kritik hat Elon Musks KI-Firma xAI neue Schranken für anzügliche KI-Bilder...weiterlesen »
vor 3 Wochen - euractiv
El on Musk scheint sich dem regulatorischen Druck gebeugt zu haben, der auf die umstrittenen Fähigkeiten seines KI-Tools Grok abzielt, das in den letzten Wochen seine Social-Media-Plattform X mit sexualisierten...weiterlesen »
vor 3 Wochen - persoenlich
Elon Musks Firma führt technische Massnahmen und Geoblocking ein, um sexualisierte KI-Bilder realer Personen zu verhindern. Nach heftiger internationaler Kritik hat Elon Musks KI-Firma xAI neue Schranken...weiterlesen »
vor 3 Wochen - nrz.de
Ebba Busch ist nicht nur Schwedens Vize-Ministerpräsidentin. Sie ist auch Mutter. Und sie schlägt nun Alarm, für sich. Aber auch für ihr Kind. „Ich wurde unfreiwillig von Elon Musks Grok auf X ausgezogen“,...weiterlesen »
vor 3 Wochen - WAZ
Was einer Spitzenpolitikerin passiert ist, erfahren etliche andere Frauen gerade. Missbrauch durch ein KI-Tool von Tech-Milliardär Musk. Ebba Busch ist nicht nur Schwedens Vize-Ministerpräsidentin. Sie...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Hambuger Abendblatt
Die Bearbeitung von Bildern realer Personen mit leichter Bekleidung soll weder für zahlende Kunden noch für kostenlose Accounts möglich sein Nach heftiger internationaler Kritik hat Elon Musks KI-Firma...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Thüringer Allgemeine
vor 3 Wochen - OSTTHÜRINGER ZEITUNG
vor 3 Wochen - Lübecker Nachrichten
vor 3 Wochen - Rems-Zeitung
vor 3 Wochen - Remscheider General-Anzeiger
vor 3 Wochen - Kieler Nachrichten
vor 3 Wochen - Göttinger Tageblatt
vor 3 Wochen - Neue Presse
vor 3 Wochen - OP-marburg
vor 3 Wochen - Tagesschau
"Wir haben technische Maßnahmen ergriffen, um zu verhindern, dass über […] Grok […] Bilder von realen Personen in freizügiger Kleidung wie Bikinis bearbeitet werden können", postete die Plattform X, die...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Die Presse
Guten Morgen am 15 Jänner 2026. Hier sind die wichtigsten Themen zum Start in den Tag. Vorzeitig gibt es Entwarnung, doch in der Nacht deutete vieles auf einen „unmittelbar bevorstehenden“ US-Angriff auf...weiterlesen »
vor 3 Wochen - HARZ KURIER
vor 3 Wochen - it-daily.net
Nach heftiger internationaler Kritik hat Elon Musks KI-Firma xAI neue Schranken für anzügliche KI-Bilder bei ihrem Chatbot Grok eingezogen. So seien «technologische Maßnahmen» eingeführt worden, die die...weiterlesen »
Elon Musk will nichts von per KI auf X erstellten Nacktbildern von Kindern gewusst haben. Doch nach anderen Ländern nimmt nun auch Kalifornien Ermittlungen auf. Der US-Bundesstaat Kalifornien ist die erste...weiterlesen »
Elon Musks Firma xAI reagiert auf internationale Kritik: Die Bearbeitung von Bildern realer Personen mit leichter Bekleidung ist nicht mehr möglich. Nach heftiger internationaler Kritik hat Elon Musks...weiterlesen »
Der Chatbot Grok wird bei Musks KI-Firma xAI entwickelt. (Archivbild) Copyright: Andre M. Chang/ZUMA Press Wire/dpa Elon Musks KI Grok ließ Nutzer Frauen in Fotos auf der Online-Plattform X in Bikinis...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Kölnische Rundschau
Elon Musks KI Grok ließ Nutzer Frauen in Fotos auf der Online-Plattform X in Bikinis umkleiden. Nach Empörung in vielen Ländern führt die Firma des Tech-Milliardärs mehr Vorkehrungen dagegen ein. Nach...weiterlesen »
vor 3 Wochen - FAZ
Dass sich mit der Grok-KI Fotos von Frauen leicht anzüglich umgestalten ließen, sorgte in vielen Ländern für Empörung. Nun soll es weitere Vorkehrungen dagegen geben. Nach heftiger internationaler Kritik...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Neue Zürcher Zeitung
(dpa) Nach heftiger internationaler Kritik hat Elon Musks KI-Firma x AI neue Schranken für anzügliche KI-Bilder bei ihrem Chatbot Grok eingezogen. So seien „technologische Massnahmen“ eingeführt worden,...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Saarbrücker Zeitung
vor 3 Wochen - Abendzeitung
Nach heftiger internationaler Kritik hat Elon Musks KI-Firma xAI neue Schranken für anzügliche KI-Bilder bei ihrem Chatbot Grok eingezogen. So seien "technologische Maßnahmen" eingeführt worden, die die...weiterlesen »
vor 3 Wochen - infranken
vor 3 Wochen - MAIN POST
vor 3 Wochen - DONAU KURIER
vor 3 Wochen - Neue Westfälische
vor 3 Wochen - Westdeutsche Zeitung
vor 3 Wochen - Stern
Kalifornien will laut Generalstaatsanwalt Rob Bonta klären, ob xAI gegen Gesetze des Bundesstaats zum Schutz vor Belästigung verstoßen hat. "Die Flut von Berichten über nicht einvernehmlich erstelltes,...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Volarberg Online
Nach der Europäischen Union und Großbritannien nimmt auch Kalifornien den KI-Chatbot Grok wegen gefälschter Nacktbilder ins Visier. Der US-Bundesstaat eröffnete am Mittwoch eine Untersuchung zu dem Chatbot...weiterlesen »
vor 3 Wochen - LZ.de
Der KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X sorgt immer wieder für Aufruhr. Jetzt scheint X die Nutzung der Künstlichen Intelligenz eingeschränkt zu haben - doch geht das weit genug? Trotz vermeintlicher...weiterlesen »
"Ich wurde unfreiwillig von Elon Musks Grok auf X ausgezogen. Meine Tochter ist neun. Ich möchte nicht, dass ihr jemals so etwas passiert", sagt Ebba Busch, stellvertretende Ministerpräsidentin von Schweden,...weiterlesen »
Milliardär Elon Musk bestreitet, dass seine Künstliche Intelligenz (KI) Grok sexualisierte Bilder von Minderjährigen erstellt . „Mir sind keine von Grok generierten Nacktbilder von Minderjährigen bekannt....weiterlesen »
Elon Musks hauseigene KI ermöglicht digitale Gewalt mit wenigen Mausklicks. Der Tech-Milliardär unternimmt nichts. Die Plattform X wird gerade mit sexualisierten Fake-Bildern regelrecht geflutet. Das liegt...weiterlesen »
"Mir sind keine von Grok generierten Nacktbilder von Minderjährigen bekannt", schreibt der Milliardär auf X Bangalore – Milliardär Elon Musk bestreitet, dass seine Künstliche Intelligenz (KI) Grok sexualisierte...weiterlesen »
vor 3 Wochen - Stuttgarter Zeitung
Die Bundesregierung will das Erstellen und Verbreiten von sexualisierten Bildern eindämmen, die mit Künstlicher Intelligenz erzeugt werden. Stefanie Hubig (SPD), die Bundesjustizministerin, arbeitet nach...weiterlesen »
Seit längerem sorgen sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Kindern für Empörung. Bundesjustizministerin Hubig will die Erstellung und Verbreitung nun durch ein schärferes Strafrecht eindämmen. "Wir müssen...weiterlesen »
Sexualisierte KI-Bilder von Frauen und Kindern fluten das Netz. Ministerin Hubig fordert härtere Strafen, gestärkte Rechte und mehr Pflichten für Plattformen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will...weiterlesen »
vor 3 Wochen - der Freitag
Wie Tausende Frauen weltweit wachte Evie, eine 22-jährige Fotografin aus Lincolnshire, am Neujahrstag auf, schaute auf ihr Handy und stellte erschrocken fest, dass Fotos von ihr in voller Kleidung mit...weiterlesen »
Vor einer Woche wurde Kritik an dem KI-Assistenten Grok der US-Plattform X laut , nun bekräftigte die Bundesregierung den Plan eines neuen Gesetzes, das Betroffene und marginalisierte Gruppen besser vor...weiterlesen »